die Äbtissin
Die Vorsteherin eines Frauenklosters oder eines Stifts.
Die Äbtissin war für das geistliche und weltliche Wohl der Nonnen verantwortlich.

Äbtissin
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Die Vorsteherin eines Frauenklosters oder eines Stifts.
Die Äbtissin war für das geistliche und weltliche Wohl der Nonnen verantwortlich.

Die Endung „-in“ in „Äbtissin“ ist eine typische Endung im Deutschen, um die weibliche Form einer Berufs- oder Amtsbezeichnung zu bilden.
Sie ist die erste Äbtissin dieses Klosters.
Dieses Wort wird fast ausschließlich in einem religiösen oder historischen Kontext verwendet. Es bezeichnet die Leiterin eines Frauenklosters, in dem Nonnen leben.
Die Schriften der berühmten Äbtissin Hildegard von Bingen sind heute noch bekannt.
Häufige Formulierungen sind „zur Äbtissin gewählt werden“ oder „das Amt der Äbtissin innehaben“.
Schwester Maria wurde letztes Jahr zur neuen Äbtissin gewählt.
„der Abt“ und „die Äbtissin“ bezeichnen beide die Leitung eines Klosters oder einer ähnlichen geistlichen Gemeinschaft. Der wichtigste Unterschied ist das Geschlecht und die Art der Gemeinschaft. Ein Abt ist ein Mann und leitet eine Mönchsgemeinschaft in einem Kloster. Eine Äbtissin ist eine Frau und leitet ein Frauenkloster oder ein Stift. Lernende können die Wörter verwechseln, weil die Aufgaben ähnlich sind. Merke dir: „Abt“ für den männlichen Leiter, „Äbtissin“ für die weibliche Leiterin.

Die Äbtissin führte die Gruppe durch das Frauenkloster.
Im Bericht erklärt der Abt, wie die Mönche im Kloster leben.