der Äquator
Die gedachte, längste Breitenkreislinie, die die Erde in eine Nord- und eine Südhalbkugel teilt.
Länder, die am Äquator liegen, haben ein tropisches Klima.

Äquator
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Die gedachte, längste Breitenkreislinie, die die Erde in eine Nord- und eine Südhalbkugel teilt.
Länder, die am Äquator liegen, haben ein tropisches Klima.

Um eine Position anzugeben, verwendet man „am Äquator“. Wenn man die Linie kreuzt, sagt man „den Äquator überqueren“ (mit Akkusativ).
Die Stadt Quito liegt fast direkt am Äquator.
Häufig wird die Lage relativ zum Äquator beschrieben. Dafür nutzt man Konstruktionen wie „nördlich des Äquators“ oder „südlich vom Äquator“.
Deutschland liegt auf der Nordhalbkugel, also nördlich des Äquators.
Vom Nomen „der Äquator“ leitet sich das Adjektiv „äquatorial“ ab. Es wird verwendet, um Dinge zu beschreiben, die für diese Region typisch sind.
In der äquatorialen Zone gibt es oft Regenwälder.
„der Äquator“ und „der Meridian“ sind beide gedachte Linien auf der Erde und kommen in der Geografie vor. Deshalb kann man sie leicht verwechseln. Der Äquator verläuft einmal um die Erde herum und teilt sie in Nordhalbkugel und Südhalbkugel. Ein Meridian verläuft dagegen von Pol zu Pol und gehört zur geografischen Länge. Einfach gesagt: Der Äquator geht waagerecht um die Erde, ein Meridian geht von Norden nach Süden.

Auf der Karte sieht Simon, dass der Äquator durch mehrere Länder in Afrika verläuft.
Der Nullmeridian läuft durch Greenwich und hilft bei der Bestimmung der geografischen Länge.