der Analphabet
Eine Person, die nicht lesen und schreiben kann.
Programme zur Erwachsenenbildung helfen Analphabeten dabei, Lesen und Schreiben zu lernen.

Analphabet
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Eine Person, die nicht lesen und schreiben kann.
Programme zur Erwachsenenbildung helfen Analphabeten dabei, Lesen und Schreiben zu lernen.

„Der Analphabet“ gehört zur N-Deklination. Das bedeutet, es erhält in allen Fällen außer dem Nominativ Singular die Endung „-en“.
Der Kurs hilft Analphabeten beim Lernen.
Das Wort stammt aus dem Griechischen. Die Vorsilbe „an-“ bedeutet „un-“ oder „ohne“, und „Alphabet“ bezieht sich auf die Buchstaben. Ein Analphabet ist also wörtlich jemand „ohne Alphabet“.
Weltweit gibt es Millionen von Analphabeten.
In der übertragenen Bedeutung wird oft präzisiert, auf welchem Gebiet die Kenntnisse fehlen. Man verwendet dafür meist ein Adjektiv oder ein zusammengesetztes Wort.
Wenn es um Autos geht, bin ich ein technischer Analphabet.
Die übertragene Verwendung als „jemand ohne Ahnung“ ist oft umgangssprachlich und wird meist als Übertreibung oder selbstironisch eingesetzt.
Frag mich nicht nach Politik, da bin ich ein kompletter Analphabet.
„der Experte“ und „der Analphabet“ stehen hier im übertragenen Sinn im Gegensatz. Ein Experte hat auf einem bestimmten Gebiet sehr viel Wissen und Können. Ein Analphabet hat in dieser übertragenen Bedeutung auf einem Gebiet keine oder fast keine Kenntnisse. Wichtig ist: Wörtlich bedeutet „Analphabet“ eine Person, die nicht lesen und schreiben kann. Als Gegensatz zu „Experte“ passt das Wort nur bildlich, zum Beispiel bei Technik oder Finanzen.

Bei Computern ist Paul ein Analphabet und braucht oft Hilfe.
Nach dem Unterricht erklärt mein Kollege als Experte die neue Lernplattform.