der Bademantel
Ein mantelähnliches Kleidungsstück aus saugfähigem Stoff wie Frottee, das man typischerweise nach dem Baden, Duschen oder in der Sauna trägt.
Nach der heißen Dusche zog er seinen flauschigen Bademantel an.

Bademantel
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Ein mantelähnliches Kleidungsstück aus saugfähigem Stoff wie Frottee, das man typischerweise nach dem Baden, Duschen oder in der Sauna trägt.
Nach der heißen Dusche zog er seinen flauschigen Bademantel an.

Das Wort ist eine Zusammensetzung aus dem Stamm des Verbs „baden“ und dem Nomen „der Mantel“. Es ist also wörtlich ein „Mantel zum Baden“ oder für die Zeit danach.
Nach dem Schwimmen wickelte sie sich in ihren warmen Bademantel.
Häufige Verben im Zusammenhang mit einem Bademantel sind „einen Bademantel anziehen“, „tragen“ oder „umlegen“. Oft wird auch die gemütliche Assoziation betont: „sich in den Bademantel kuscheln“.
Am Sonntagmorgen trage ich gerne meinen Bademantel beim Frühstück.
Ein Bademantel wird fast ausschließlich im privaten Bereich getragen, also zu Hause, im Hotelzimmer, in der Sauna oder im Schwimmbad. Man trägt ihn normalerweise nicht auf der Straße.
Im Wellness-Hotel bekommen alle Gäste einen Bademantel für ihren Aufenthalt.
„der Mantel“ und „der Bademantel“ sehen sich ähnlich, weil beide lang sind und um den Körper getragen werden. Ein Mantel gehört aber zur Kleidung für draußen und schützt vor Kälte oder Regen. Einen Bademantel trägt man nach dem Duschen, Baden oder in der Sauna, oft zu Hause oder im Hotel. Die Verwechslungsgefahr entsteht, weil im Wort „Bademantel“ das Wort „Mantel“ steckt. Praktisch kann man sich merken: Der Mantel ist für draußen, der Bademantel für Bad, Sauna oder entspannte Situationen drinnen.

Nach dem Schwimmen sitzt Lena im Bademantel auf der Bank.
Vergiss deinen Mantel nicht, draußen ist es sehr kalt.