
belächeln
Über jemanden oder etwas leicht spöttisch oder überlegen lächeln, weil man es nicht ernst nimmt oder für naiv hält.
Seine Kollegen belächelten seinen Vorschlag, da sie ihn für unrealistisch hielten.
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Über jemanden oder etwas leicht spöttisch oder überlegen lächeln, weil man es nicht ernst nimmt oder für naiv hält.
Seine Kollegen belächelten seinen Vorschlag, da sie ihn für unrealistisch hielten.
„Belächeln“ ist ein untrennbares Verb. Die Vorsilbe „be-“ bleibt in allen Konjugationsformen und Satzstellungen fest mit dem Verbstamm „lächeln“ verbunden.
Er belächelte ihre naiven Vorstellungen von der Arbeitswelt.
Die Vorsilbe „be-“ macht das Verb transitiv. Man belächelt immer „jemanden“ oder „etwas“. Das Objekt steht direkt im Akkusativ, ohne eine Präposition wie „über“.
Die erfahrenen Sportler belächelten den Ehrgeiz des Anfängers.
Dieses Verb beschreibt kein positives oder freundliches Lächeln. Es drückt immer eine gewisse Überlegenheit, Spott oder Herablassung aus. Man nimmt die Person oder Sache nicht ernst.
Anstatt seinen Plan zu diskutieren, belächelten sie ihn nur.
Beide Wörter drücken Spott über eine Person oder Sache aus. Auslachen bezeichnet offenes, oft verletzendes Lachen. Belächeln wirkt leiser und überlegen: Man hält etwas für naiv oder nimmt es nicht ernst.

Die anderen belächelten Paul wegen seiner naiven Idee nur überlegen.
Die anderen lachten Paul wegen seiner naiven Idee offen aus.