die Berufsfeuerwehr
Eine Feuerwehr, deren Mitglieder hauptberuflich als Feuerwehrleute angestellt sind, im Gegensatz zu einer Freiwilligen Feuerwehr.
In großen Städten gibt es in der Regel eine Berufsfeuerwehr, die rund um die Uhr einsatzbereit ist.

Berufsfeuerwehr
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Eine Feuerwehr, deren Mitglieder hauptberuflich als Feuerwehrleute angestellt sind, im Gegensatz zu einer Freiwilligen Feuerwehr.
In großen Städten gibt es in der Regel eine Berufsfeuerwehr, die rund um die Uhr einsatzbereit ist.

Das Wort setzt sich aus „Beruf“ und „Feuerwehr“ zusammen. Es bezeichnet also eine Feuerwehr, bei der die Mitglieder dies als ihren Beruf ausüben und dafür bezahlt werden.
Er arbeitet seit zehn Jahren bei der Berufsfeuerwehr in Hamburg.
Die Vorsilbe „Berufs-“ zeigt an, dass eine Tätigkeit hauptberuflich ausgeübt wird. Man findet dieses Muster auch in anderen Wörtern wie „Berufssoldat“ (professioneller Soldat) oder „Berufspolitiker“ (professioneller Politiker).
Sie möchte eine Ausbildung bei der Berufsfeuerwehr machen.
Häufige Verben im Zusammenhang mit der Berufsfeuerwehr sind „alarmieren“ oder „rufen“, wenn man Hilfe braucht, und „arbeiten bei“, wenn es um die Anstellung geht.
Bei einem großen Brand wird die Berufsfeuerwehr alarmiert.
„die Feuerwehr“ und „die Berufsfeuerwehr“ meinen beide eine Feuerwehr und die Menschen, die dort arbeiten. Der Unterschied liegt in der Art der Organisation. „Die Feuerwehr“ ist der allgemeine Begriff. Damit kann jede Feuerwehr gemeint sein, also auch eine Freiwillige Feuerwehr. „Die Berufsfeuerwehr“ ist genauer: Dort arbeiten die Feuerwehrleute hauptberuflich und sind dafür angestellt. Lernende können die Wörter verwechseln, weil im Alltag oft einfach „Feuerwehr“ gesagt wird, auch wenn eine Berufsfeuerwehr gemeint ist. Wenn die Arbeitsform wichtig ist, ist „Berufsfeuerwehr“ genauer.

In großen Städten gibt es oft eine Berufsfeuerwehr mit festen Angestellten.
Am Abend übt die Feuerwehr den Einsatz bei einem Kellerbrand.