Eine Wissenschaft, die sich mit den wirtschaftlichen Abläufen und Entscheidungen in Unternehmen beschäftigt. Sie ist ein Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaften und wird oft als BWL abgekürzt.
beispiel
Sie studiert Betriebswirtschaftslehre im fünften Semester.
Tipps
Wortzusammensetzung
Dieses lange Wort lässt sich leicht in seine Bestandteile zerlegen: „Betrieb“ (Unternehmen), „Wirtschaft“ (Ökonomie) und „Lehre“ (Wissenschaft). Die „-s-“ dazwischen sind Fugenlaute, die die Teile verbinden.
BEISPIEL
Die Betriebswirtschaftslehre beschäftigt sich mit den Prozessen innerhalb eines Unternehmens.
Häufige Abkürzung
Im Alltag und besonders im universitären Umfeld wird fast immer die Abkürzung „BWL“ verwendet. Die volle Form „Betriebswirtschaftslehre“ ist eher in formellen oder schriftlichen Kontexten üblich.
BEISPIEL
Mein Bruder studiert BWL in München.
Typische Verbindungen
Als Name eines Studienfachs wird das Wort typischerweise mit dem Verb „studieren“ kombiniert. Man kann auch von einem „Studium der Betriebswirtschaftslehre“ sprechen.
BEISPIEL
Immer mehr Abiturienten entscheiden sich, Betriebswirtschaftslehre zu studieren.
Vergleichen mit
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Betriebswirtschaftslehre vs Management
„das Management“ und „die Betriebswirtschaftslehre“ gehören beide zum Thema Unternehmen. „Management“ meint die praktische Führung: planen, organisieren, entscheiden und Ziele erreichen. „Betriebswirtschaftslehre“ ist dagegen ein Fach oder eine Wissenschaft, die wirtschaftliche Abläufe und Entscheidungen in Unternehmen untersucht. Lernende können die Wörter verwechseln, weil man in der BWL viel über Management lernt. Praktisch gesagt: Management macht man in einer Organisation; Betriebswirtschaftslehre studiert oder lernt man als Fach.
Betriebswirtschaftslehre
Im Studium der Betriebswirtschaftslehre lernt Sofia, wie Unternehmen Kosten und Gewinne planen.
Management
Gutes Management hilft dem Team, die Arbeit besser zu planen.