
die Bewirtschaftung
Die planmäßige Nutzung und Pflege von Land, insbesondere von land- oder forstwirtschaftlichen Flächen, mit dem Ziel, Erträge zu erzielen.
Die Bewirtschaftung des Waldes erfolgt nach nachhaltigen Prinzipien.
Bewirtschaftung
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Die planmäßige Nutzung und Pflege von Land, insbesondere von land- oder forstwirtschaftlichen Flächen, mit dem Ziel, Erträge zu erzielen.
Die Bewirtschaftung des Waldes erfolgt nach nachhaltigen Prinzipien.

Die Führung und der Betrieb eines Unternehmens, insbesondere eines gastronomischen Betriebs wie eines Restaurants, einer Kantine oder einer Hütte.
Die Familie hat die Bewirtschaftung der Almhütte im Sommer übernommen.

Die staatlich gelenkte und kontrollierte Verteilung von knappen Gütern oder Ressourcen, beispielsweise durch Rationierung in Krisenzeiten.
In der Nachkriegszeit unterlagen viele Lebensmittel der Bewirtschaftung.
„Die Bewirtschaftung“ ist die Substantivierung des Verbs „bewirtschaften“. Es beschreibt die Handlung, etwas (z.B. Land oder ein Lokal) planmäßig zu nutzen und zu betreiben.
Er bewirtschaftet den Hof seiner Eltern schon seit zwanzig Jahren.
In dieser Bedeutung finden Sie das Wort oft zusammen mit Begriffen wie „Flächen“, „Wald“, „Felder“ oder Adjektiven wie „nachhaltig“ und „ökologisch“.
Die nachhaltige Bewirtschaftung des Waldes sichert dessen Zukunft.
Wenn es um das Führen eines Betriebs geht, wird „Bewirtschaftung“ oft mit Wörtern wie „Restaurant“, „Kantine“, „Berghütte“ oder „Pächter“ verwendet.
Für die Bewirtschaftung der Kantine wird ein neuer Pächter gesucht.
Diese spezielle Bedeutung bezieht sich auf die staatlich kontrollierte Verteilung knapper Güter. Sie wird meist in historischen oder wirtschaftlichen Kontexten wie „Nachkriegszeit“ oder „Krise“ verwendet.
Nach dem Krieg unterlagen Zucker und Kaffee der Bewirtschaftung.