die Brandung
Das Brechen der Meereswellen an der Küste, an Felsen oder an einer Sandbank, das oft von einem lauten Rauschen begleitet wird.
Wir saßen am Abend am Strand und lauschten dem beruhigenden Geräusch der Brandung.

Brandung
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Das Brechen der Meereswellen an der Küste, an Felsen oder an einer Sandbank, das oft von einem lauten Rauschen begleitet wird.
Wir saßen am Abend am Strand und lauschten dem beruhigenden Geräusch der Brandung.

Das Nomen „die Brandung“ ist eng mit dem Verb „branden“ verwandt. Wenn Wellen „branden“, dann schlagen sie mit Kraft gegen die Küste. Die Brandung ist also das Ergebnis dieses Vorgangs.
Die Wellen brandeten gegen die Felsen.
Besonders häufig hört man die Kombination „das Rauschen der Brandung“. Man spricht auch von einer „starken“ oder „heftigen“ Brandung, wenn die Wellen hoch sind.
Das laute Rauschen der Brandung übertönte unsere Stimmen.
„Brandung“ wird meist als unzählbares Nomen im Singular verwendet. Es beschreibt das Phänomen des Wellenbrechens als Ganzes, nicht einzelne Wellen.
Die Kinder spielten fröhlich in der seichten Brandung.
„Welle“ und „Brandung“ haben beide mit dem Meer zu tun. Eine „Welle“ ist eine bewegte Wassermasse auf der Oberfläche, auch weit draußen auf dem Meer oder auf einem See. „Brandung“ nennt man die Wellen, wenn sie an der Küste, an Felsen oder an einer Sandbank brechen. Dabei hört man oft ein starkes Rauschen. Verwechseln kann man die Wörter, weil Brandung aus Wellen besteht. „Welle“ ist das allgemeinere Wort; „Brandung“ passt besonders am Ufer, wenn die Wellen brechen.

Wir hörten die Brandung, bevor wir den Strand sehen konnten.
Eine hohe Welle hob das kleine Boot kurz an.