der Dämon
Ein übernatürliches, meist böses Wesen in Mythologie, Religion oder Fiktion; ein Teufel oder böser Geist.
In der Geschichte kämpft der Held gegen einen mächtigen Dämon.

Dämon
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Ein übernatürliches, meist böses Wesen in Mythologie, Religion oder Fiktion; ein Teufel oder böser Geist.
In der Geschichte kämpft der Held gegen einen mächtigen Dämon.

Im wörtlichen Sinn wird ein Dämon oft „beschworen“, „ausgetrieben“ oder „bekämpft“. Eine Person kann auch „von einem Dämon besessen sein“.
Der Priester versuchte, den Dämon auszutreiben.
Die übertragene Bedeutung erkennen Sie oft am Adjektiv „innere“. Wenn von „inneren Dämonen“ die Rede ist, sind immer persönliche Ängste, Traumata oder Laster gemeint.
In der Therapie lernte er, mit seinen inneren Dämonen umzugehen.
Im übertragenen Sinn „kämpft“ man oft „gegen seine Dämonen“ oder versucht, „seine Dämonen zu besiegen“. Diese Ausdrücke beschreiben einen inneren, psychologischen Kampf.
Der Künstler hat in seinen Bildern oft den Kampf gegen seine Dämonen dargestellt.
„die Angst“ und „der Dämon“ können beide mit innerem Leiden zu tun haben. „Angst“ nennt direkt das Gefühl, wenn man sich bedroht fühlt oder sich große Sorgen macht. „Dämon“ benutzt man in dieser Beziehung nur bildlich. Dann meint es keine echte Gestalt, sondern eine starke innere Angst oder etwas Negatives, das eine Person sehr belastet. „Angst“ ist neutral und im Alltag sehr normal. „Dämon“ klingt stärker, persönlicher und oft literarischer oder dramatischer.

Nach dem Unfall kämpfte sie lange mit ihren inneren Dämonen.
Max spürt vor dem wichtigen Spiel eine starke Angst.