das Gehalt
Die feste, regelmäßige Bezahlung, die ein Angestellter für seine Arbeit erhält, meist monatlich.
Mein Gehalt wird immer am letzten Werktag des Monats auf mein Konto überwiesen.

Gehalt
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Die feste, regelmäßige Bezahlung, die ein Angestellter für seine Arbeit erhält, meist monatlich.
Mein Gehalt wird immer am letzten Werktag des Monats auf mein Konto überwiesen.

Der Artikel ist entscheidend! „Das Gehalt“ (sächlich) ist das Geld, das man für Arbeit bekommt. „Der Gehalt“ (maskulin) bezeichnet den Anteil eines Stoffes in einer Mischung.
Er ist mit seinem Gehalt nicht zufrieden.
Rund um das Thema Bezahlung wird „das Gehalt“ oft mit Verben wie „bekommen“, „erhöhen“, „verdienen“ oder „überweisen“ kombiniert.
Nächstes Jahr möchte ich eine Gehaltserhöhung bekommen.
Wenn „der Gehalt“ den Anteil eines Stoffes beschreibt, folgt fast immer die Präposition „an“ mit Dativ.
Der hohe Gehalt an Zucker in Softdrinks ist ungesund.
Die maskuline Form „der Gehalt“ wird hauptsächlich in wissenschaftlichen, technischen oder offiziellen Kontexten verwendet, zum Beispiel bei Nährwertangaben oder in der Chemie.
Im Labor wird der Eisengehalt des Wassers geprüft.
„der Anteil“ und „der Gehalt“ können beide ausdrücken, wie viel von einem Stoff in etwas enthalten ist. „Anteil“ ist allgemeiner und meint einen Teil von einem Ganzen. „Gehalt“ meint in dieser Bedeutung genauer die Menge oder Konzentration eines bestimmten Stoffes, zum Beispiel Zucker, Salz oder Alkohol. Das kann verwirren, weil es auch „das Gehalt“ als monatliche Bezahlung gibt. Bei Stoffen sagt man aber „der Gehalt“. Im Alltag ist „Anteil“ oft einfacher und allgemeiner; „Gehalt“ klingt genauer und passt besonders zu Produkten, Lebensmitteln oder Chemie.

Der Gehalt an Zucker steht auf der Verpackung.
Der Anteil an Obst in diesem Saft ist sehr hoch.