
dazugehören
Teil einer Gruppe, einer Sache oder eines Ganzen sein; als Mitglied akzeptiert werden.
Seit sie in der neuen Stadt wohnt, versucht sie, neue Freunde zu finden und dazuzugehören.
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Teil einer Gruppe, einer Sache oder eines Ganzen sein; als Mitglied akzeptiert werden.
Seit sie in der neuen Stadt wohnt, versucht sie, neue Freunde zu finden und dazuzugehören.

Ein notwendiger oder typischer Bestandteil von etwas sein.
Ein bisschen Nervosität vor einer Prüfung gehört einfach dazu.
„Dazugehören“ ist ein trennbares Verb. Die Vorsilbe „dazu-“ steht im Hauptsatz am Ende. Im Infinitiv mit „zu“ steht „zu“ zwischen der Vorsilbe und dem Verb: „dazuzugehören“.
Er gehört jetzt zu unserer Mannschaft dazu.
Wenn man ausdrücken möchte, zu welcher Gruppe jemand gehört, verwendet man die Präposition „zu“ mit Dativ. Oft steht das Verb aber auch allein, wenn der Kontext klar ist.
Sie möchte unbedingt zu diesem Team dazugehören.
Die Wendung „gehört einfach dazu“ ist sehr gebräuchlich. Sie drückt aus, dass etwas ein normaler oder unvermeidbarer Teil einer Situation oder Erfahrung ist.
Ein bisschen Stress vor dem Urlaub gehört einfach dazu.
Die beiden Hauptbedeutungen lassen sich oft am Subjekt erkennen. Wenn eine Person das Subjekt ist, geht es meist um soziale Zugehörigkeit. Wenn eine Sache oder ein abstraktes Konzept das Subjekt ist, geht es darum, ein Bestandteil von etwas zu sein.
Als neues Mitglied im Verein möchte er schnell dazugehören.
Beide Wörter können sagen, dass jemand oder etwas Teil einer Gruppe ist. Bei „gehören“ wird die Gruppe normalerweise mit „zu“ genannt, während „dazugehören“ den Bezug auf eine bereits bekannte Gruppe oder Sache aufnimmt. Nenne die Gruppe neu mit „gehören zu“, bei bekanntem Bezug passt oft „dazugehören“.

Mina fühlt sich in unserer Lerngruppe wohl und möchte dazugehören.
Mina gehört zu unserer Lerngruppe.