die Kiefer
Ein Nadelbaum, der typischerweise lange Nadeln in Paaren oder Büscheln und Zapfen als Früchte hat. Kiefern sind in Europa und Asien weit verbreitet.
Im Herbst sammelten wir die Zapfen, die von der großen Kiefer im Garten gefallen waren.

Kiefer
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Ein Nadelbaum, der typischerweise lange Nadeln in Paaren oder Büscheln und Zapfen als Früchte hat. Kiefern sind in Europa und Asien weit verbreitet.
Im Herbst sammelten wir die Zapfen, die von der großen Kiefer im Garten gefallen waren.

Sie erkennen diese Bedeutung von „Kiefer“ am Kontext. Wenn von „Wald“, „Nadeln“, „Zapfen“ oder „Holz“ die Rede ist, ist immer der Baum gemeint.
Der ganze Wald duftete nach den Nadeln der Kiefern.
„Kiefer“ ist die Basis für viele zusammengesetzte Wörter, die sich auf den Baum beziehen. Beispiele sind „Kiefernholz“, „Kiefernnadel“ und „Kiefernzapfen“.
Möbel aus Kiefernholz sind sehr beliebt.
Häufige Adjektive, die mit diesem Baum verwendet werden, sind „hohe Kiefer“ oder „alte Kiefer“. Man spricht auch vom „Schatten einer Kiefer“.
Hinter dem Haus stand eine einzelne, sehr alte Kiefer.
„die Kiefer“ und „die Fichte“ sind beide Nadelbäume und können deshalb leicht verwechselt werden, besonders im Wald. Eine Kiefer hat oft lange Nadeln, die paarweise oder in kleinen Büscheln wachsen. Eine Fichte hat eher kurze, spitze Nadeln und hängende Zapfen. Wenn man nur allgemein über einen Nadelbaum spricht, ist der genaue Name oft nicht wichtig. Wenn man die Baumart beschreiben will, sollte man auf Nadeln und Zapfen achten.

Am Weg steht eine alte Kiefer mit langen Nadeln und rauer Rinde.
Nach dem Sturm lag eine Fichte quer über dem kleinen Waldweg.