die Durchblutung
Der Fluss von Blut durch die Blutgefäße eines Organs oder Körperteils, der die Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen sicherstellt.
Regelmäßige Bewegung und Massagen können die Durchblutung fördern.

Durchblutung
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Der Fluss von Blut durch die Blutgefäße eines Organs oder Körperteils, der die Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen sicherstellt.
Regelmäßige Bewegung und Massagen können die Durchblutung fördern.

Das Wort besteht aus „durch“ und „Blutung“. Es beschreibt den positiven Prozess des Blutflusses *durch* den Körper, nicht das negative Ereignis einer Blutung (Blutverlust).
Eine gute Durchblutung ist wichtig für die Gesundheit.
Die Qualität der Durchblutung wird meist mit den Adjektiven „gut“ und „schlecht“ oder deren Synonymen wie „stark“ und „schwach“ beschrieben.
Kalter Hände sind oft ein Zeichen für eine schlechte Durchblutung.
Im Gesundheitskontext ist „Durchblutung“ oft das Objekt von Verben, die eine Verbesserung oder Anregung bedeuten.
Eine Massage kann die Durchblutung anregen.
Um zu präzisieren, welcher Körperteil gemeint ist, verwendet man einen Genitiv-Attribut nach dem Nomen oder bildet ein zusammengesetztes Nomen.
Die Durchblutung der Beine kann durch langes Sitzen beeinträchtigt werden.
„der Kreislauf“ und „die Durchblutung“ haben beide mit Blut im Körper zu tun. „Der Kreislauf“ meint das ganze System: Herz, Blutgefäße und den Transport des Blutes durch den Körper. „Die Durchblutung“ meint eher, wie gut Blut in einem bestimmten Körperteil oder Organ fließt. Man kann die Wörter verwechseln, weil beide beim Thema Gesundheit vorkommen. Praktisch gilt: Bei allgemeinem Schwindel oder Problemen mit dem ganzen Blutkreislauf passt „Kreislauf“ besser. Bei kalten Händen, Beinen oder einem einzelnen Organ ist „Durchblutung“ genauer.

Bewegung hilft, die Durchblutung in den Beinen zu verbessern.
Nach dem langen Stehen wurde ihr Kreislauf schwach.