die Endung
In der Sprachwissenschaft der veränderliche Teil am Ende eines Wortes, der grammatische Merkmale wie Fall, Zahl, Geschlecht oder Person anzeigt.
Bei der Konjugation von Verben im Präsens ändert sich die Endung je nach Person.

Endung
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In der Sprachwissenschaft der veränderliche Teil am Ende eines Wortes, der grammatische Merkmale wie Fall, Zahl, Geschlecht oder Person anzeigt.
Bei der Konjugation von Verben im Präsens ändert sich die Endung je nach Person.

Das Wort „Endung“ ist vom Wort „Ende“ abgeleitet. Die Nachsilbe „-ung“ macht daraus ein feminines Nomen, das oft das Ergebnis oder einen konkreten Gegenstand beschreibt – hier den letzten Teil eines Wortes.
Die Endung „-ung“ deutet oft auf ein feminines Nomen hin.
Die mit Abstand häufigste Bedeutung von „Endung“ ist die grammatische. Wenn Sie das Wort im Kontext von Sprache, Grammatik, Verben, Nomen oder Adjektiven hören oder lesen, ist immer diese Bedeutung gemeint.
Achte beim Schreiben auf die richtige Adjektivendung.
Im grammatischen Kontext wird „Endung“ oft mit anderen Wörtern kombiniert, um den Typ zu präzisieren, z.B. „Adjektivendung“, „Verbendung“ oder „Pluralendung“.
Die Verbendung im Präsens für „ich“ ist meistens „-e“.
„das Ende“ und „die Endung“ beziehen sich beide auf etwas am Schluss. „Das Ende“ ist das allgemeine Wort für den letzten Teil oder den Schlusspunkt von etwas. „Die Endung“ benutzt man vor allem in der Grammatik für den letzten veränderlichen Teil eines Wortes, zum Beispiel bei Verben oder Adjektiven. Seltener kann „Endung“ auch allgemein den Abschluss meinen, aber meistens ist „Ende“ dann natürlicher. Lernende verwechseln die Wörter leicht, weil sie ähnlich aussehen. Als einfache Regel: Bei Filmen, Wegen, Veranstaltungen oder Situationen sagt man „Ende“. Bei Wortformen sagt man „Endung“.

Im Deutschkurs üben wir heute die Endung der Adjektive.
Der Gast verpasste das Ende der Führung, weil sein Zug früher fuhr.