der Feldmarschall
Der höchste militärische Dienstgrad in den Armeen vieler Staaten, insbesondere in historischem Kontext.
Der König ernannte seinen erfolgreichsten General zum Feldmarschall.

Feldmarschall
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Der höchste militärische Dienstgrad in den Armeen vieler Staaten, insbesondere in historischem Kontext.
Der König ernannte seinen erfolgreichsten General zum Feldmarschall.

Das Wort setzt sich aus „Feld“ und „Marschall“ zusammen. „Feld“ bezieht sich hier auf das Schlachtfeld, also den Ort des militärischen Einsatzes.
Der Feldmarschall plante die nächste Offensive.
Dieser Dienstgrad ist heute vor allem historisch relevant. In der modernen deutschen Armee, der Bundeswehr, gibt es den Rang des Feldmarschalls nicht mehr.
Im Museum sahen wir ein Porträt des berühmten Feldmarschalls.
Häufig wird dieses Nomen mit dem Verb „ernennen“ verwendet. Die typische Konstruktion lautet: „jemanden zum Feldmarschall ernennen“.
Nach der siegreichen Schlacht wurde der General zum Feldmarschall ernannt.
„der General“ und „der Feldmarschall“ bezeichnen beide sehr hohe militärische Ränge. „General“ ist der allgemeinere Ausdruck und passt in vielen modernen Zusammenhängen, wenn man über einen sehr hohen Offizier spricht. „Feldmarschall“ bezeichnet in vielen Armeen den höchsten Rang und klingt heute oft historisch. Lernende können die Wörter verwechseln, weil beide mit hohen Offizieren und Krieg zu tun haben. Praktisch gilt: In normalen modernen Texten ist „General“ meist natürlicher; „Feldmarschall“ passt besonders bei Geschichte oder bei bestimmten alten Rangsystemen.

Im Geschichtsbuch steht, dass der Feldmarschall die Armee im Krieg führte.
Im Bericht wurde der General als erfahrener Offizier beschrieben.