der Filmemacher
Eine Person, die beruflich Filme herstellt. Dies kann die Regie, das Drehbuch, die Produktion oder andere kreative Hauptaufgaben umfassen.
Der junge Filmemacher gewann für seinen ersten Spielfilm einen wichtigen Preis.

Filmemacher
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Eine Person, die beruflich Filme herstellt. Dies kann die Regie, das Drehbuch, die Produktion oder andere kreative Hauptaufgaben umfassen.
Der junge Filmemacher gewann für seinen ersten Spielfilm einen wichtigen Preis.

Dieses Wort ist eine Zusammensetzung aus „Filme“ und „Macher“. Ein „Macher“ ist eine Person, die etwas macht oder herstellt. Ein Filmemacher ist also wörtlich ein „Filme-Macher“.
Als Filmemacher ist er für das gesamte Projekt verantwortlich.
Die Endung „-macher“ wird im Deutschen oft für Berufe oder Personen verwendet, die etwas herstellen. Dieses Muster hilft dir, auch andere Berufsbezeichnungen wie „Uhrmacher“ oder „Schuhmacher“ zu verstehen.
Nicht nur Filmemacher, auch Uhrmacher sind Spezialisten in ihrem Handwerk.
„Filmemacher“ wird oft mit Adjektiven wie „bekannt“, „erfolgreich“, „jung“ oder „unabhängig“ kombiniert. Typische Verben sind „einen Film drehen“ oder „einen Preis gewinnen“.
Der bekannte Filmemacher hat für seinen neuen Dokumentarfilm viel Lob erhalten.
„der Regisseur“ und „der Filmemacher“ haben beide mit der Entstehung von Filmen zu tun. „Regisseur“ ist genauer: Diese Person leitet die künstlerische Umsetzung eines Films, Theaterstücks oder einer Sendung. „Filmemacher“ ist weiter: Damit kann jemand gemeint sein, der Filme macht, zum Beispiel als Regisseur, Autor oder Produzent. Lernende können die Wörter verwechseln, weil ein Regisseur oft auch ein Filmemacher ist. Aber nicht jeder Filmemacher ist unbedingt der Regisseur eines bestimmten Films.

Emma möchte später Filmemacherin werden und eigene Dokumentarfilme drehen.
Der Regisseur erklärt den Schauspielern, wie sie die Szene spielen sollen.