der Frauenarzt
Die umgangssprachliche, aber gebräuchlichste Bezeichnung für einen Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe.
Für die jährliche Vorsorgeuntersuchung geht sie regelmäßig zum Frauenarzt.

Frauenarzt
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Die umgangssprachliche, aber gebräuchlichste Bezeichnung für einen Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe.
Für die jährliche Vorsorgeuntersuchung geht sie regelmäßig zum Frauenarzt.

Das Wort setzt sich aus „Frauen“ (Plural von Frau) und „Arzt“ zusammen. Es ist also wörtlich ein Arzt für Frauen, was seine Spezialisierung klar beschreibt.
Der Frauenarzt ist auf die Gesundheit von Frauen spezialisiert.
Um einen Besuch zu beschreiben, verwendet man die Präpositionen „zu“ und „bei“. Man geht „zum Frauenarzt“ (Bewegung) und hat einen Termin „beim Frauenarzt“ (Ort).
Sie muss morgen früh zum Frauenarzt.
Obwohl es eine offizielle Fachbezeichnung gibt, ist „Frauenarzt“ der absolut gebräuchliche Begriff im Alltag. Man verwendet ihn in alltäglichen Gesprächen, um über Arztbesuche zu sprechen.
Ich muss mir eine neue Frauenärztin suchen, da meine in Rente geht.
„die Hebamme“ und „der Frauenarzt“ können beide wichtig sein, wenn es um Schwangerschaft und Geburt geht. Eine Hebamme begleitet und berät Frauen besonders rund um die Geburt und in der Zeit danach. Ein Frauenarzt ist ein Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe; bei ihm geht es auch um Untersuchungen, Diagnosen und medizinische Behandlung. Man kann die Wörter verwechseln, weil beide schwangere Frauen betreuen. Praktisch gesagt: Für ärztliche Untersuchungen sagt man eher „Frauenarzt“, für Begleitung bei Geburt und Wochenbett eher „Hebamme“.

Der Frauenarzt hat beim Termin eine Ultraschalluntersuchung gemacht.
Meine Hebamme besucht mich nach der Geburt zu Hause.