
die Fürstin
Die Ehefrau eines Fürsten.
Die Fürstin begleitete ihren Mann, den Fürsten von Monaco, zum Staatsbankett.
Fürstin
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Die Ehefrau eines Fürsten.
Die Fürstin begleitete ihren Mann, den Fürsten von Monaco, zum Staatsbankett.

Die weibliche Herrscherin eines Fürstentums.
Die Fürstin regierte das kleine Land mit Weisheit und Güte.
„Die Fürstin“ ist die weibliche Form von „der Fürst“. Die Endung „-in“ wird im Deutschen häufig verwendet, um die weibliche Form von Titeln, Berufen oder Bezeichnungen zu bilden.
Die neue Chefin wurde heute dem Team vorgestellt.
Das Wort gehört zur Sprache des Adels. Man findet es vor allem in historischen Texten, in Märchen oder in der Berichterstattung über heute noch existierende Fürstentümer wie Monaco oder Liechtenstein.
In vielen Märchen ist die Hauptfigur eine Prinzessin oder eine junge Fürstin.
Ob die Ehefrau eines Fürsten (m01) oder eine eigenständige Herrscherin (m02) gemeint ist, verrät der Kontext. Wird ihr Ehemann erwähnt oder ihre Rolle als Gattin betont, ist es m01. Werden ihre eigenen Regierungsgeschäfte beschrieben, ist es m02.
Die Fürstin unterstützte die politischen Entscheidungen ihres Mannes.
Sehr häufig wird der Titel mit dem Namen des Herrschaftsgebiets verbunden. Die Struktur lautet dann: „die Fürstin von [Name des Ortes]“.
Die Fürstin von Monaco ist für ihren eleganten Stil bekannt.
Eine Prinzessin ist die Tochter eines Königs oder Fürsten oder die Ehefrau eines Prinzen. Eine Fürstin ist dagegen selbst Herrscherin eines Fürstentums oder die Ehefrau eines Fürsten. Entscheidend sind also ihre eigene Stellung und die genaue Stellung ihres Mannes.

Als Ehefrau des Fürsten trägt Clara den Titel Fürstin.
Als Tochter des Fürsten trägt Clara den Titel Prinzessin.