
gärtnern
Als Hobby oder Beruf in einem Garten arbeiten, also Pflanzen anbauen, pflegen, Unkraut jäten und den Garten gestalten.
Am Wochenende entspanne ich mich am besten, wenn ich in meinem Garten gärtnere.
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Als Hobby oder Beruf in einem Garten arbeiten, also Pflanzen anbauen, pflegen, Unkraut jäten und den Garten gestalten.
Am Wochenende entspanne ich mich am besten, wenn ich in meinem Garten gärtnere.
Das Verb „gärtnern“ ist direkt vom Nomen „der Garten“ abgeleitet. Es beschreibt die typische Tätigkeit, die man in einem Garten ausübt.
Mein Nachbar hat einen großen Garten und gärtnert fast jeden Tag.
„Gärtnern“ ist ein intransitives Verb. Es hat kein Akkusativobjekt. Man sagt nicht „ich gärtnere den Garten“, sondern „ich gärtnere im Garten“.
Sie gärtnert mit viel Leidenschaft auf ihrem Balkon.
Das Verb wird oft mit Ortsangaben wie „im Garten“, „auf dem Balkon“ oder „im Schrebergarten“ kombiniert. Auch Adverbien wie „gern“ oder „leidenschaftlich“ sind häufig.
Wir gärtnern am Wochenende immer zusammen in unserem Schrebergarten.
Die Gartenarbeit und das Gärtnern beziehen sich beide auf Tätigkeiten im Garten. „Gartenarbeit“ betont die konkreten Aufgaben wie Jäten oder Rasenmähen, während „gärtnern“ eher die Tätigkeit als Hobby oder Beruf beschreibt. Sprich von Gartenarbeit bei einzelnen Aufgaben und von Gärtnern bei der Beschäftigung insgesamt.

Nach dem Frühstück gärtnere ich gern, weil mich die Arbeit im Garten entspannt.
Nach dem Frühstück erledige ich die Gartenarbeit und mähe den Rasen.