germanisch
Bezieht sich auf die Germanen, eine Gruppe von historisch verwandten Stämmen in Nord- und Mitteleuropa in der Antike und im Frühmittelalter.
Die germanischen Stämme sprachen eng verwandte Sprachen.

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Bezieht sich auf die Germanen, eine Gruppe von historisch verwandten Stämmen in Nord- und Mitteleuropa in der Antike und im Frühmittelalter.
Die germanischen Stämme sprachen eng verwandte Sprachen.

Das Adjektiv „germanisch“ leitet sich vom Nomen „der Germane“ ab. Die Endung „-isch“ wird oft verwendet, um Adjektive zu bilden, die eine Zugehörigkeit oder Herkunft beschreiben.
Die Ausstellung zeigt Funde aus einer alten germanischen Siedlung.
Adjektive, die auf „-isch“ enden und eine Herkunft bezeichnen, werden kleingeschrieben, solange sie nicht Teil eines Eigennamens sind.
Englisch ist eine germanische Sprache.
Steht „germanisch“ mit Wörtern wie „Stämme“, „Völker“ oder „Mythologie“, ist die historische Bedeutung gemeint. In Verbindung mit „Sprachen“, „Wort“ oder „Grammatik“ geht es um die Sprachfamilie.
Tacitus schrieb über die Sitten der germanischen Stämme.
Im historischen Kontext wird „germanisch“ oft mit Nomen wie „Stämme“, „Siedlungen“, „Götter“ oder „Mythologie“ kombiniert.
Die germanische Mythologie kennt viele verschiedene Götter.
Im sprachwissenschaftlichen Kontext findet man „germanisch“ oft mit „Sprachen“, „Sprachfamilie“, „Wurzel“ oder „Ursprung“.
Der Umlaut ist ein typisches Merkmal vieler germanischer Sprachen.
„deutsch“ und „germanisch“ haben beide mit Sprache, Herkunft oder Geschichte in Europa zu tun. „deutsch“ benutzt man für alles, was zu Deutschland, zur deutschen Sprache oder zur deutschen Kultur gehört. „germanisch“ ist viel weiter und meist historisch oder sprachwissenschaftlich gemeint. Es bezieht sich auf die alten Germanen oder auf eine ganze Sprachfamilie, zu der auch Deutsch gehört. Lernende können die Wörter verwechseln, weil Deutsch eine germanische Sprache ist. Aber nicht alles Germanische ist deutsch.

Englisch und Deutsch gehören zu den germanischen Sprachen.
Nach dem Gespräch hat er den deutschen Ausdruck noch einmal erklärt.