
das Geröll
Eine Ansammlung von losen, groben Gesteinsbrocken und Steinen, die sich oft an Berghängen oder am Fuß von Felsen befindet.
Nach dem Steinschlag war der Wanderweg von Geröll blockiert.
Geröll
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Eine Ansammlung von losen, groben Gesteinsbrocken und Steinen, die sich oft an Berghängen oder am Fuß von Felsen befindet.
Nach dem Steinschlag war der Wanderweg von Geröll blockiert.
Das Wort „Geröll“ ist mit dem Verb „rollen“ verwandt. Die Vorsilbe „Ge-“ bezeichnet hier, wie oft im Deutschen, eine Sammlung oder eine Menge – also eine Ansammlung von Gestein, das (einen Hang) heruntergerollt ist.
Am Fuße des Berges sammelte sich über die Jahre viel Geröll an.
„Geröll“ ist ein Sammelbegriff und wird als unzählbares Nomen nur im Singular verwendet. Eine Pluralform „die Gerölle“ existiert in der Standardsprache nicht.
Vorsicht, der Weg ist voller Geröll und sehr rutschig.
„Geröll“ wird oft in Kontexten von Natur und Bergen verwendet. Typische Formulierungen sind „ein Feld aus Geröll“, „von Geröll bedeckt sein“ oder „über Geröll klettern“.
Die Bergsteiger mussten vorsichtig über ein großes Geröllfeld steigen.
Gestein bezeichnet allgemein das feste Material von Bergen und Felsen. Geröll ist dagegen eine Ansammlung loser, grober Stücke dieses Materials. Für den Grundstoff passt Gestein, für viele lose Brocken an einem Hang oder unter einem Felsen Geröll.

Am Fuß des Berges liegt viel loses Geröll.
Der Berg besteht aus sehr festem Gestein.