
geschmacklich
Bezieht sich auf den Geschmack von Speisen oder Getränken; in Bezug auf das, was man schmecken kann.
Geschmacklich ist der Wein ausgezeichnet, aber er ist etwas zu teuer.
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Bezieht sich auf den Geschmack von Speisen oder Getränken; in Bezug auf das, was man schmecken kann.
Geschmacklich ist der Wein ausgezeichnet, aber er ist etwas zu teuer.

Bezieht sich auf den persönlichen Geschmack in Bezug auf Ästhetik, Stil oder Design, zum Beispiel bei Kleidung, Einrichtung oder Kunst.
Die Einrichtung des Hotels ist geschmacklich nicht jedermanns Sache.
Das Adjektiv ist vom Nomen „der Geschmack“ abgeleitet. Die Endung „-lich“ verwandelt das Nomen in ein Adjektiv, das „in Bezug auf den Geschmack“ bedeutet.
Zwischen den beiden Soßen gibt es einen großen geschmacklichen Unterschied.
„Geschmacklich“ wird meistens als Adverb verwendet, um ein Verb oder ein anderes Adjektiv zu modifizieren. Es steht selten direkt vor einem Nomen.
Das Gericht war geschmacklich einwandfrei.
Der Kontext macht klar, welche Bedeutung gemeint ist. Geht es um Essen und Trinken, bezieht es sich auf den Geschmackssinn. Geht es um Möbel, Kleidung oder Kunst, ist der ästhetische Geschmack gemeint.
Der Kaffee ist geschmacklich sehr intensiv.
In Bezug auf Essen und Trinken wird „geschmacklich“ oft mit Verben wie „überzeugen“, „passen zu“ oder „verbessern“ kombiniert. Auch Adjektive wie „hervorragend“ oder „enttäuschend“ sind häufig.
Der Käse passt geschmacklich perfekt zum Rotwein.
Ästhetisch beschreibt, wie ansprechend oder schön die Gestaltung eines Gegenstands wirkt. Geschmacklich bezieht sich hier stärker auf die persönliche Beurteilung von Stil und Design. Für die Wirkung der Form passt ästhetisch, für eine persönliche Vorliebe geschmacklich.

Geschmacklich gefällt mir die neue Einrichtung mit ihren klaren Linien sehr gut.
Die klaren Linien machen die neue Einrichtung ästhetisch ansprechend.