gewinnbringend
So, dass es einen finanziellen Gewinn oder Profit einbringt.
Er hat sein Geld sehr gewinnbringend in Immobilien investiert.

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So, dass es einen finanziellen Gewinn oder Profit einbringt.
Er hat sein Geld sehr gewinnbringend in Immobilien investiert.

Das Wort setzt sich aus „der Gewinn“ und „bringend“ (vom Verb „bringen“) zusammen. Es bedeutet also wörtlich „etwas, das Gewinn bringt“.
Der Verkauf des alten Autos war nicht besonders gewinnbringend.
Der Kontext macht den Unterschied: Geht es um Geld, Aktien oder Geschäfte, ist die finanzielle Bedeutung gemeint. Spricht man über Erfahrungen, Diskussionen oder Lektüre, ist der persönliche Nutzen gemeint.
Er sucht nach einer gewinnbringenden Geldanlage.
Im finanziellen Sinn wird „gewinnbringend“ oft mit Verben wie „anlegen“, „investieren“ oder „verkaufen“ verwendet.
Sie hofft, ihre Aktien gewinnbringend zu verkaufen.
Im übertragenen Sinn beschreibt das Wort eine bereichernde Erfahrung. Typische Nomen sind hier „Erfahrung“, „Gespräch“, „Zusammenarbeit“ oder „Lektüre“.
Die Lektüre dieses Buches war für mich sehr gewinnbringend.
„nützlich“ und „gewinnbringend“ beschreiben beide etwas, das einen Vorteil bringt. „nützlich“ ist sehr allgemein: Es kann um praktische Hilfe, gute Informationen oder passende Dinge gehen. „gewinnbringend“ betont stärker den Gewinn. Das kann Geld sein, aber auch ein persönlicher Vorteil, zum Beispiel neue Erfahrung oder Wissen. Wenn etwas einfach hilft, sagt man meist „nützlich“. Wenn der Nutzen wie ein Gewinn wirkt, ist „gewinnbringend“ genauer.

Der Sprachkurs im Ausland war für Anna sehr gewinnbringend.
Nach dem Gespräch ist ihr die neue Information sehr nützlich.