die Gießerei
Ein Industriebetrieb oder eine Werkstatt, in der Metalle geschmolzen und in Formen gegossen werden, um Bauteile oder Kunstgegenstände herzustellen.
In der Gießerei werden die Glocken für die neue Kirche hergestellt.

Gießerei
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Ein Industriebetrieb oder eine Werkstatt, in der Metalle geschmolzen und in Formen gegossen werden, um Bauteile oder Kunstgegenstände herzustellen.
In der Gießerei werden die Glocken für die neue Kirche hergestellt.

Das Wort „Gießerei“ ist vom Verb „gießen“ (to pour, to cast) abgeleitet. Die Endung „-ei“ bezeichnet oft einen Ort, an dem eine bestimmte Tätigkeit ausgeführt wird, ähnlich wie bei „Bäckerei“ (von backen).
In dieser Gießerei wird seit über 100 Jahren Metall verarbeitet.
Dieses Wort gehört zur Wortfamilie von „gießen“. Das Verb beschreibt den Prozess des Gießens von flüssigem Metall. Das Ergebnis dieses Prozesses wird oft „der Guss“ genannt.
Der Künstler lässt seine Bronzestatuen in einer spezialisierten Gießerei gießen.
Um sich den Begriff besser vorzustellen, kann man an die typischen Produkte einer Gießerei denken. Dazu gehören zum Beispiel Kirchenglocken, Maschinenteile, Motorblöcke oder Kunstskulpturen aus Metall.
Die Gießerei hat den Auftrag erhalten, neue Kanaldeckel für die ganze Stadt zu produzieren.
„die Schmiede“ und „die Gießerei“ sind beide Orte, an denen Metall bearbeitet wird. Der Unterschied liegt in der Art der Arbeit. In einer Schmiede wird Metall erhitzt und dann mit Werkzeugen, besonders mit dem Hammer, geformt. In einer Gießerei wird Metall geschmolzen und in eine Form gegossen. Lernende können die Wörter verwechseln, weil beide mit heißem Metall und Werkstätten zu tun haben. Als einfache Hilfe: In der Schmiede wird gehämmert, in der Gießerei wird gegossen.

In der Gießerei entstehen aus flüssigem Metall neue Teile für Maschinen.
Vor dem Termin besichtigte ich die Schmiede, weil dort ein neues Geländer gemacht wurde.