das Gis
In der Musik der Ton, der einen Halbton höher als G ist.
Der Akkord besteht aus den Tönen E, Gis und H.

Gis
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In der Musik der Ton, der einen Halbton höher als G ist.
Der Akkord besteht aus den Tönen E, Gis und H.

Die Bedeutung von „Gis“ erkennen Sie am Kontext. Geht es um Musik, Töne oder Instrumente, ist der Ton gemeint. In Zusammenhängen mit Computern, Karten und Geografie handelt es sich um ein Geoinformationssystem.
In diesem Stück gibt es viele schwierige Sprünge, zum Beispiel vom C zum Gis.
Die beiden Bedeutungen werden oft unterschiedlich ausgesprochen. Der Ton wird als ein Wort „Gis“ gesprochen. Die Abkürzung für das System wird häufig als einzelne Buchstaben „G-I-S“ gesprochen.
Für die Analyse im G-I-S brauchen wir exakte Geodaten.
In der Musiklehre wird die Endung „-is“ an einen Notennamen angehängt, um anzuzeigen, dass der Ton um einen Halbton erhöht ist. „Gis“ ist also der erhöhte Ton „G“.
Auf dem Klavier ist die schwarze Taste zwischen G und A das Gis.
„Gis“ ist die Abkürzung für „Geoinformationssystem“. Das Wort setzt sich aus „Geo“ (griechisch für Erde), „Information“ und „System“ zusammen.
Mithilfe des Gis konnte die Gemeinde die Lärmbelastung in verschiedenen Stadtteilen darstellen.