
der Gral
In der christlichen Mythologie und der Artussage ein legendärer Kelch, der Wunderkräfte besitzen soll, insbesondere ewige Jugend oder Glückseligkeit zu spenden.
Die Ritter der Tafelrunde widmeten ihr Leben der Suche nach dem Heiligen Gral.
Gral
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In der christlichen Mythologie und der Artussage ein legendärer Kelch, der Wunderkräfte besitzen soll, insbesondere ewige Jugend oder Glückseligkeit zu spenden.
Die Ritter der Tafelrunde widmeten ihr Leben der Suche nach dem Heiligen Gral.

Im übertragenen Sinne ein besonders erstrebenswertes, aber oft schwer oder unerreichbar scheinendes Ziel oder Objekt.
Für viele Physiker ist die Vereinheitlichung aller Grundkräfte der heilige Gral ihrer Forschung.
Die mythologische Bedeutung erkennen Sie an Themen wie Rittern, Legenden oder Religion. Die übertragene Bedeutung finden Sie oft in Kontexten wie Wissenschaft, Technik oder Wirtschaft, meist in der Form „der (heilige) Gral der/des...“ gefolgt von einem Genitiv.
In der Artussage begeben sich die Ritter auf die Suche nach dem Gral.
In der mythologischen Bedeutung wird fast immer die feste Wendung „der Heilige Gral“ verwendet. Das Adjektiv „heilig“ wird hier großgeschrieben, da es Teil des Eigennamens ist.
Die Legende vom Heiligen Gral fasziniert die Menschen seit Jahrhunderten.
Im übertragenen Sinn beschreibt „der Gral“ oder „der heilige Gral“ ein ultimatives, schwer erreichbares Ziel in einem bestimmten Bereich. Die Verwendung von „heilig“ verstärkt die Bedeutung des Ziels.
Für das Unternehmen ist die Eroberung des asiatischen Marktes der heilige Gral.