der Granit
Ein sehr hartes, magmatisches Gestein, das häufig für Bauten, Denkmäler oder als Pflasterstein verwendet wird.
Die Küchenarbeitsplatte ist aus poliertem Granit.

Granit
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Ein sehr hartes, magmatisches Gestein, das häufig für Bauten, Denkmäler oder als Pflasterstein verwendet wird.
Die Küchenarbeitsplatte ist aus poliertem Granit.

Die Redewendung „auf Granit beißen“ bedeutet, dass man mit einer Bitte oder einem Plan auf starken, unüberwindbaren Widerstand stößt. Die Person, die scheitert, ist das Subjekt des Satzes.
Mit seiner Idee für ein neues Projekt biss er beim Chef auf Granit.
Wenn „Granit“ als Material gemeint ist, steht es oft mit der Präposition „aus“. Typische Objekte sind Arbeitsplatten, Böden oder Denkmäler.
Der Boden in der Eingangshalle ist aus massivem Granit.
Sie erkennen die übertragene Bedeutung sofort am Verb „beißen“. Wenn „Granit“ und „beißen“ zusammen in einem Satz vorkommen, ist immer die Redewendung gemeint.
Ich habe versucht, eine Ausnahme zu bekommen, aber ich habe auf Granit gebissen.
„Marmor“ und „Granit“ sind beide harte Natursteine und werden für Gebäude, Böden, Denkmäler oder Platten verwendet. Man kann sie deshalb leicht verwechseln, besonders wenn man nur an schöne, feste Steine denkt. „Marmor“ wirkt oft glatter und edler und hat häufig sichtbare Linien oder eine Maserung. Er wird oft für Skulpturen, Treppen oder elegante Innenräume benutzt. „Granit“ ist besonders hart und widerstandsfähig. Er passt sehr gut für Pflastersteine, Küchenplatten oder Denkmäler im Freien. Praktisch gesagt: Bei eleganter, polierter Optik denkt man oft an Marmor; bei sehr robustem Stein eher an Granit.

Vor dem Rathaus sind die alten Pflastersteine aus Granit.
Im Museum steht eine helle Statue aus Marmor.