der Händedruck
Das gegenseitige Fassen und kurze Schütteln der Hände, meist als Geste der Begrüßung, des Abschieds oder zur Bestätigung einer Vereinbarung.
Der Vertrag wurde mit einem festen Händedruck besiegelt.

Händedruck
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Das gegenseitige Fassen und kurze Schütteln der Hände, meist als Geste der Begrüßung, des Abschieds oder zur Bestätigung einer Vereinbarung.
Der Vertrag wurde mit einem festen Händedruck besiegelt.

Das Wort setzt sich aus „Hände“ (Plural von Hand) und „Druck“ zusammen. Es beschreibt also wörtlich den Druck, der beim Fassen der Hände entsteht.
Ein guter Händedruck sollte nicht zu fest und nicht zu schwach sein.
In deutschsprachigen Ländern ist der Händedruck eine sehr übliche und wichtige Geste. Man benutzt ihn zur Begrüßung und zum Abschied in formellen und informellen Situationen sowie zur Besiegelung von Vereinbarungen.
Zur Begrüßung gab der Chef jedem Mitarbeiter die Hand.
Ein Händedruck wird oft mit Adjektiven genauer beschrieben. Häufige Kombinationen sind „ein fester Händedruck“, „ein kurzer Händedruck“ oder „ein herzlicher Händedruck“.
Er begrüßte mich mit einem warmen und festen Händedruck.
„Handschlag“ und „Händedruck“ meinen meistens dieselbe Geste: Zwei Personen geben sich die Hand, zum Beispiel zur Begrüßung, zum Abschied oder zur Bestätigung einer Vereinbarung. „Händedruck“ beschreibt oft besonders die körperliche Geste und kann auch sagen, wie fest oder freundlich sie wirkt. „Handschlag“ passt ebenfalls für die Geste, wird aber auch oft verwendet, wenn eine Vereinbarung damit bestätigt wird. Die Wörter sind leicht zu verwechseln, weil sie in vielen Situationen austauschbar sind.

Beim Termin begrüßt Frau Wagner den Kunden mit einem freundlichen Händedruck.
Der Vertrag ist noch nicht geschrieben, aber der Handschlag gilt für beide.