der Halbmond
Die Erscheinungsform des Mondes, bei der nur eine sichelförmige Hälfte von der Erde aus sichtbar ist.
Gestern Nacht stand ein schmaler Halbmond am Himmel.

Halbmond
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Die Erscheinungsform des Mondes, bei der nur eine sichelförmige Hälfte von der Erde aus sichtbar ist.
Gestern Nacht stand ein schmaler Halbmond am Himmel.

Das Wort ist eine klare Zusammensetzung aus „halb“ und „der Mond“. Es beschreibt also wörtlich einen Mond, von dem nur die Hälfte zu sehen ist.
Bei klarem Himmel kann man den Halbmond gut erkennen.
Die Bedeutung erkennen Sie am Kontext: Im Zusammenhang mit dem Himmel geht es um den Mond. In Texten über Flaggen oder Religion ist das Symbol gemeint. Beim Thema Essen oder Backen handelt es sich um das Gebäck.
Der zunehmende Halbmond war am Abendhimmel sichtbar.
Wenn es um das Gebäck geht, wird „Halbmond“ oft mit einer Zutat kombiniert, um die Füllung oder den Geschmack zu beschreiben. Typisch sind „Nuss-Halbmond“, „Mohn-Halbmond“ oder „Vanille-Halbmond“.
Diese Bäckerei ist für ihre leckeren Nuss-Halbmonde bekannt.
„der Vollmond“ und „der Halbmond“ beschreiben beide, wie der Mond am Himmel aussieht. Der Unterschied liegt in der sichtbaren Form. Beim „Vollmond“ sieht man den Mond als ganze runde Scheibe. Beim „Halbmond“ sieht man nur einen Teil in sichelähnlicher Form. Lernende können die Wörter verwechseln, weil beide Mondphasen bezeichnen und ähnlich gebaut sind. Als einfache Orientierung gilt: „voll“ bedeutet rund und ganz sichtbar, „halb“ bedeutet nur teilweise sichtbar.

Heute Abend sieht man nur einen schmalen Halbmond am Himmel.
Am Wochenende stand der Vollmond hell über dem See.