das Hemd
Ein Kleidungsstück für den Oberkörper, das typischerweise einen Kragen, Ärmel und eine Knopfleiste auf der Vorderseite hat.
Für die Hochzeit hat er sich ein neues weißes Hemd gekauft.

Hemd
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Ein Kleidungsstück für den Oberkörper, das typischerweise einen Kragen, Ärmel und eine Knopfleiste auf der Vorderseite hat.
Für die Hochzeit hat er sich ein neues weißes Hemd gekauft.

Das Wort „Hemd“ ist ein Grundwort, das oft zur Bildung neuer Nomen verwendet wird. Beispiele wie „Nachthemd“ oder „Unterhemd“ zeigen, dass es sich auf ein Kleidungsstück für den Oberkörper bezieht.
Im Winter trage ich unter dem Pullover immer ein Unterhemd.
Mit „Hemd“ werden oft bestimmte Verben und Adjektive kombiniert. Typisch sind „ein Hemd anziehen“, „ein Hemd bügeln“ sowie Beschreibungen wie „ein kariertes Hemd“ oder „ein langärmliges Hemd“.
Er muss sein Hemd für das Vorstellungsgespräch noch bügeln.
Die Redewendung „sein letztes Hemd geben“ ist eine feste Struktur. Das Possessivpronomen („sein“, „mein“, „ihr“) passt sich an die Person an, die etwas gibt.
Meine Oma ist so großzügig, sie würde ihr letztes Hemd für uns geben.
„das Shirt“ und „das Hemd“ sind beide Kleidungsstücke für den Oberkörper. „Shirt“ meint meistens ein leichtes, eher lockeres Oberteil aus Baumwolle, oft ohne Kragen und ohne Knopfleiste. „Hemd“ meint typischerweise ein Kleidungsstück mit Kragen, Ärmeln und Knöpfen vorne. Es wirkt oft etwas ordentlicher oder formeller. Lernende können die Wörter verwechseln, weil man beides oben am Körper trägt. Für Freizeit und Sport passt meist „Shirt“, für Büro, Feier oder ein ordentliches Outfit eher „Hemd“.

Zum Vorstellungsgespräch trägt Max ein helles Hemd unter seiner Jacke.
Für den Spaziergang zieht Lisa ein bequemes Shirt und eine Jeans an.