der Hinterkopf
Der hintere, untere Teil des Kopfes.
Er lehnte sich zurück und stützte den Hinterkopf mit den Händen.

Hinterkopf
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Der hintere, untere Teil des Kopfes.
Er lehnte sich zurück und stützte den Hinterkopf mit den Händen.

„Hinterkopf“ ist ein zusammengesetztes Nomen aus der Präposition „hinter“ und dem Nomen „Kopf“. Es beschreibt also ganz logisch den hinteren Teil des Kopfes.
Das Kind hat eine kleine Beule am Hinterkopf.
Die wörtliche Bedeutung bezieht sich auf den Körperteil und wird oft mit körperlichen Handlungen verbunden. Die übertragene Bedeutung erkennen Sie an den Verben „haben“ oder „behalten“ in der festen Wendung „etwas im Hinterkopf haben/behalten“.
Er fiel unglücklich auf den Hinterkopf.
In der wörtlichen Bedeutung wird der Hinterkopf oft mit den Präpositionen „am“ (Position) oder „auf“ (Bewegung/Aufprall) verwendet.
Er kratzte sich verlegen am Hinterkopf.
Die Redewendung „etwas im Hinterkopf behalten“ bedeutet, sich an etwas zu erinnern, ohne ständig daran zu denken. Das „etwas“ ist dabei ein Akkusativobjekt.
Behalte bitte im Hinterkopf, dass wir morgen früh losfahren müssen.
„der Gedanke“ und die Wendung „etwas im Hinterkopf haben“ haben beide mit etwas zu tun, das im Kopf ist. Ein Gedanke ist eine konkrete Idee, Überlegung oder Absicht, an die man denken kann. Wenn man etwas im Hinterkopf hat, denkt man nicht ständig aktiv daran, behält es aber als wichtige Information für später. Die Wörter können verwirren, weil „Hinterkopf“ hier bildlich benutzt wird. Es geht nicht um den Körperteil, sondern um etwas, das man nicht vergessen möchte.

Den Termin am Montag habe ich noch im Hinterkopf.
Der Gedanke an einen Umzug macht Sofia nervös.