
die Industrie
Der wirtschaftliche Sektor, der sich mit der maschinellen Produktion und Weiterverarbeitung von Gütern und Waren in Fabriken befasst.
Die deutsche Automobilindustrie ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.
Industrie
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Der wirtschaftliche Sektor, der sich mit der maschinellen Produktion und Weiterverarbeitung von Gütern und Waren in Fabriken befasst.
Die deutsche Automobilindustrie ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.

Ein bestimmter Wirtschaftszweig, der nach industriellen Methoden organisiert ist, auch wenn er keine klassischen Waren produziert.
Die Filmindustrie in Hollywood produziert jedes Jahr hunderte Filme.
Das Wort „Industrie“ ist international und in vielen Sprachen ähnlich. Die Endung „-ie“ ist im Deutschen ein typisches Signal für weibliche Nomen, die oft aus anderen Sprachen übernommen wurden.
Die Chemie ist ein wichtiger Teil der deutschen Industrie.
Die allgemeine Bedeutung (Sektor) erkennt man daran, dass „Industrie“ oft allein oder mit einem allgemeinen Adjektiv steht. Die spezifische Bedeutung (Wirtschaftszweig) wird fast immer durch ein Kompositum wie „Filmindustrie“ oder „Autoindustrie“ ausgedrückt.
Die Industrie des Landes wächst stetig.
Im Zusammenhang mit dem Produktionssektor wird „Industrie“ oft genauer beschrieben. Häufige Kombinationen sind „schwere Industrie“ (z.B. Stahl), „leichte Industrie“ (z.B. Textilien) oder „verarbeitende Industrie“.
In dieser Region dominiert die schwere Industrie.
Industrie und Branche können beide einen Wirtschaftszweig bezeichnen. „Branche“ ist die allgemeine Bezeichnung für einen Geschäftsbereich, während „Industrie“ zusätzlich eine industrielle Organisation oder Produktion nach industriellen Methoden nahelegt. Sprich von einer Branche, wenn die Produktionsweise nicht wichtig ist; „Industrie“ markiert den industriellen Charakter.

Die Autoindustrie produziert viele Fahrzeuge in großen Fabriken.
Die Reisebranche bietet viele verschiedene Dienstleistungen an.