die Industrie
Der wirtschaftliche Sektor, der sich mit der maschinellen Produktion und Weiterverarbeitung von Gütern und Waren in Fabriken befasst.
Die deutsche Automobilindustrie ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.

Industrie
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Der wirtschaftliche Sektor, der sich mit der maschinellen Produktion und Weiterverarbeitung von Gütern und Waren in Fabriken befasst.
Die deutsche Automobilindustrie ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.

Das Wort „Industrie“ ist international und in vielen Sprachen ähnlich. Die Endung „-ie“ ist im Deutschen ein typisches Signal für weibliche Nomen, die oft aus anderen Sprachen übernommen wurden.
Die Chemie ist ein wichtiger Teil der deutschen Industrie.
Die allgemeine Bedeutung (Sektor) erkennt man daran, dass „Industrie“ oft allein oder mit einem allgemeinen Adjektiv steht. Die spezifische Bedeutung (Wirtschaftszweig) wird fast immer durch ein Kompositum wie „Filmindustrie“ oder „Autoindustrie“ ausgedrückt.
Die Industrie des Landes wächst stetig.
Im Zusammenhang mit dem Produktionssektor wird „Industrie“ oft genauer beschrieben. Häufige Kombinationen sind „schwere Industrie“ (z.B. Stahl), „leichte Industrie“ (z.B. Textilien) oder „verarbeitende Industrie“.
In dieser Region dominiert die schwere Industrie.
„die Industrie“ und „die Produktion“ hängen eng zusammen, meinen aber nicht dasselbe. „Industrie“ bezeichnet den Wirtschaftsbereich oder einen Wirtschaftszweig, also Firmen, Fabriken und ihre Arbeit. „Produktion“ meint den Vorgang, bei dem Waren hergestellt werden, oder auch die Menge der hergestellten Waren. Lernende können die Wörter verwechseln, weil in der Industrie oft produziert wird. Man sagt aber zum Beispiel: Eine Firma gehört zur Industrie, und in dieser Firma läuft die Produktion. „Industrie“ ist also der Bereich, „Produktion“ ist die Herstellung.

In dieser Stadt arbeiten viele Menschen in der Industrie.
Wegen eines technischen Problems steht die Produktion seit dem Morgen still.