die Jüdin
Eine Frau oder ein Mädchen, das der jüdischen Religion angehört oder jüdischer Abstammung ist.
Als praktizierende Jüdin feiert sie Chanukka anstelle von Weihnachten.

Jüdin
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Eine Frau oder ein Mädchen, das der jüdischen Religion angehört oder jüdischer Abstammung ist.
Als praktizierende Jüdin feiert sie Chanukka anstelle von Weihnachten.

Die Endung „-in“ ist die typische deutsche Form, um aus einer männlichen Personenbezeichnung die weibliche Form zu bilden. Sie wird an die männliche Grundform angehängt.
Die neue Lehrerin ist eine Jüdin aus Berlin.
Das Nomen „die Jüdin“ bezeichnet eine Person. Das dazugehörige Adjektiv ist „jüdisch“. Man verwendet „jüdisch“, um Dinge, Eigenschaften oder eine Zugehörigkeit zu beschreiben.
Sie ist eine Jüdin und feiert die jüdischen Feste.
Das Wort kann sich sowohl auf die Zugehörigkeit zur jüdischen Religion als auch auf eine jüdische Familiengeschichte oder Herkunft beziehen. Der genaue Kontext macht oft deutlich, was gemeint ist.
Obwohl sie nicht religiös ist, fühlt sie sich als Jüdin dem kulturellen Erbe verbunden.
„der Jude“ und „die Jüdin“ bezeichnen beide eine Person, die jüdisch ist, also zur jüdischen Religion, Herkunft oder Gemeinschaft gehört. Der wichtigste Unterschied ist das Geschlecht: „der Jude“ benutzt man für einen Mann, „die Jüdin“ für eine Frau oder ein Mädchen. Verwechseln kann man sie, weil beide zur gleichen Gruppe gehören und nur die Form anders ist. In konkreten Sätzen sollte man die passende männliche oder weibliche Form wählen.

Sofia ist Jüdin und erzählt im Kurs von den Traditionen ihrer Familie.
Mein Nachbar ist Jude und feiert im Herbst wichtige jüdische Feiertage.