der Kaplan
Ein katholischer Priester, der einem Pfarrer als Gehilfe in einer Kirchengemeinde zur Seite steht. Es ist oft die erste Stelle eines Priesters nach seiner Weihe.
Der neue Kaplan wird sich am Sonntag der Gemeinde vorstellen.

Kaplan
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Ein katholischer Priester, der einem Pfarrer als Gehilfe in einer Kirchengemeinde zur Seite steht. Es ist oft die erste Stelle eines Priesters nach seiner Weihe.
Der neue Kaplan wird sich am Sonntag der Gemeinde vorstellen.

„Kaplan“ ist ein Nomen der N-Deklination. Das bedeutet, es erhält in allen Fällen außer dem Nominativ Singular die Endung „-en“.
Die Gemeinde begrüßte den neuen Kaplan.
Obwohl es ähnlich klingt, ist ein „Kaplan“ nicht dasselbe wie ein englischer „chaplain“. Ein Kaplan ist spezifisch ein Hilfspriester in einer katholischen Gemeinde, während ein „chaplain“ oft in säkularen Institutionen wie dem Militär oder Krankenhäusern arbeitet und nicht katholisch sein muss.
Der Kaplan hält die Messe, wenn der Pfarrer krank ist.
Dieses Wort wird ausschließlich im Kontext der katholischen Kirche verwendet. Ein Kaplan ist in der Hierarchie dem Pfarrer unterstellt und unterstützt ihn bei seinen Aufgaben.
Als junger Priester arbeitete er zunächst drei Jahre als Kaplan.
„der Pfarrer“ und „der Kaplan“ gehören beide zum kirchlichen Leben einer Gemeinde. Der wichtige Unterschied ist die Stellung in der Gemeinde. Der Pfarrer leitet die Gemeinde und trägt die Hauptverantwortung. Der Kaplan ist ein katholischer Priester, der dem Pfarrer hilft, oft am Anfang seiner beruflichen Tätigkeit. Die Wörter können verwechselt werden, weil beide Gottesdienste halten und mit Menschen in der Gemeinde arbeiten können. Wenn es um die Leitung geht, passt „Pfarrer“; wenn es um den Helfer des Pfarrers geht, passt „Kaplan“.

Nach der Arbeit trifft sich die Gruppe mit dem Kaplan zur Vorbereitung.
Der Pfarrer hat die neue Jugendgruppe der Gemeinde vorgestellt.