
das Karo
Eine geometrische Figur mit vier gleich langen Seiten in der Form eines auf die Spitze gestellten Quadrats; eine Raute. Auch das entsprechende Muster.
Das Muster des Pullovers besteht aus blauen und weißen Karos.
Karo
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Eine geometrische Figur mit vier gleich langen Seiten in der Form eines auf die Spitze gestellten Quadrats; eine Raute. Auch das entsprechende Muster.
Das Muster des Pullovers besteht aus blauen und weißen Karos.

Eine der vier Farben im deutschen oder französischen Kartenblatt, dargestellt durch ein rotes Rautensymbol.
Ich brauche noch den König in Karo, um das Spiel zu gewinnen.
Das Nomen „das Karo“ ist die Basis für das Adjektiv „kariert“. Ein Stoff mit einem Muster aus Karos wird als „kariert“ bezeichnet.
Er trägt am liebsten karierte Hemden.
Wenn es um das Muster geht, wird „Karo“ oft mit Textilien verbunden. Typische Beispiele sind ein Hemd mit Karos, eine Decke mit Karomuster oder ein kariertes Tischtuch.
Für das Picknick haben wir eine Decke mit rot-weißen Karos mitgebracht.
Die Bedeutung „Kartenfarbe“ erkennen Sie sofort, wenn „Karo“ zusammen mit Spielkarten-Namen wie „König“, „Dame“, „Bube“ oder „Ass“ verwendet wird.
Mir fehlt nur noch das Karo-Ass, dann habe ich gewonnen.
Beim Nennen einer Spielkarte wird „Karo“ oft wie ein Name behandelt und nicht dekliniert. Es steht dann direkt vor oder nach dem Wert der Karte.
Er spielte den Karo-Buben aus.
Das Karo und die Raute können beide eine viereckige Figur mit vier gleich langen Seiten bezeichnen. Raute ist der allgemeine geometrische Ausdruck, während Karo zusätzlich für das entsprechende Muster und die Kartenfarbe verwendet wird. In einer geometrischen Beschreibung passt meist Raute, bei Kleidung oder Karten oft Karo.

Das Hemd mit dem roten Karo liegt neben der Hose im Schrank.
Der Lehrer zeichnete eine Raute mit vier gleich langen Seiten an die Tafel.