die Kirmes
Ein Volksfest mit Fahrgeschäften wie Karussells und Riesenrädern, Schießbuden und Essensständen, das meist einmal im Jahr stattfindet.
Am Wochenende gehen wir mit den Kindern auf die Kirmes und essen Zuckerwatte.

Kirmes
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Ein Volksfest mit Fahrgeschäften wie Karussells und Riesenrädern, Schießbuden und Essensständen, das meist einmal im Jahr stattfindet.
Am Wochenende gehen wir mit den Kindern auf die Kirmes und essen Zuckerwatte.

Das Wort „Kirmes“ ist eine Verkürzung von „Kirchweihmesse“. Dies erklärt die ursprüngliche Bedeutung als Fest zur Weihe einer Kirche und die Verbindung zu einem Jahrmarkt.
Früher war die Kirmes ein rein religiöses Fest.
Man verwendet die Präposition „auf“. Für die Richtung benutzt man den Akkusativ („auf die Kirmes gehen“), für den Ort den Dativ („auf der Kirmes sein“).
Freust du dich auch schon darauf, auf die Kirmes zu gehen?
Mit „Kirmes“ als Volksfest verbindet man typischerweise „Fahrgeschäfte“, „Zuckerwatte“, „gebrannte Mandeln“, ein „Riesenrad“ oder eine „Schießbude“.
Meine kleine Schwester wollte unbedingt mit dem Karussell auf der Kirmes fahren.
Der Begriff „Kirmes“ ist besonders in West- und Mitteldeutschland sehr verbreitet. In anderen deutschsprachigen Regionen werden für ähnliche Volksfeste oft andere Bezeichnungen verwendet.
In unserem rheinischen Dorf ist die Kirmes das größte Ereignis des Jahres.
„der Dom“ und „die Kirmes“ können beide ein Volksfest mit Fahrgeschäften und Ständen meinen. Diese Bedeutung von „Dom“ ist aber regional, besonders im Norden bekannt, zum Beispiel beim Hamburger Dom. „Kirmes“ ist allgemeiner verständlich und passt für viele jährliche Volksfeste, oft auch mit einem kirchlichen Ursprung. Lernende können die Wörter verwechseln, weil „Dom“ meistens eine große Kirche bedeutet. Wenn du nicht von einem bestimmten regionalen Volksfest sprichst, ist „Kirmes“ oft klarer.

Bei meinen Eltern im Dorf beginnt morgen die Kirmes mit Musik und Karussells.
Am Wochenende gehen wir auf den Dom und fahren mit dem Riesenrad.