klappern
Ein wiederholtes, kurzes, hartes und oft unregelmäßiges Geräusch erzeugen, das entsteht, wenn feste Gegenstände lose aufeinanderschlagen.
Die alten Fensterläden klapperten die ganze Nacht im Wind.

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Ein wiederholtes, kurzes, hartes und oft unregelmäßiges Geräusch erzeugen, das entsteht, wenn feste Gegenstände lose aufeinanderschlagen.
Die alten Fensterläden klapperten die ganze Nacht im Wind.

„Klappern“ ist ein lautmalerisches Wort. Der Klang des Wortes imitiert das Geräusch, das es beschreibt – ein kurzes, hartes Aufeinanderschlagen.
Ich hörte die Tasten der alten Schreibmaschine klappern.
In dieser Bedeutung ist das Ding, das das Geräusch macht, das Subjekt des Satzes. Oft wird die Ursache des Geräuschs mit einer Präposition wie „im Wind“ ergänzt.
Das Geschirr klapperte auf dem Tablett.
Die Wendung „mit den Zähnen klappern“ ist fest. Die Person, die friert oder Angst hat, ist das Subjekt des Satzes.
Er stand nur im T-Shirt draußen und klapperte vor Kälte mit den Zähnen.
Der Ausdruck „Klappern gehört zum Handwerk“ ist ein Sprichwort. Man verwendet es, um zu rechtfertigen, dass man über die eigenen Erfolge spricht oder Werbung für sich macht.
Er lobt seine eigene Arbeit ständig, aber er sagt immer: Klappern gehört zum Handwerk.
„zittern“ und „klappern“ können beide zeigen, dass jemand vor Kälte oder Angst die Kontrolle über den Körper verliert. „zittern“ beschreibt allgemein die schnelle, unwillkürliche Bewegung des Körpers, der Hände oder der Stimme. „klappern“ passt in diesem Zusammenhang vor allem bei den Zähnen: Die Zähne schlagen hörbar aufeinander. Lernende können die Wörter verwechseln, weil beide bei Kälte oder Angst vorkommen. Als Orientierung gilt: Der Körper zittert, aber die Zähne klappern.

Vor der Prüfung klapperten Max die Zähne vor Nervosität.
Nach der langen Fahrt im Regen zitterte ich am ganzen Körper.