
der Kleriker
Ein geweihter Amtsträger einer christlichen Kirche, zum Beispiel ein Priester, Diakon oder Bischof. Der Begriff bezeichnet allgemein einen Angehörigen des Klerus.
Der Kleriker trug während des Gottesdienstes sein liturgisches Gewand.
Kleriker
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Ein geweihter Amtsträger einer christlichen Kirche, zum Beispiel ein Priester, Diakon oder Bischof. Der Begriff bezeichnet allgemein einen Angehörigen des Klerus.
Der Kleriker trug während des Gottesdienstes sein liturgisches Gewand.
Verwechseln Sie „der Kleriker“ nicht mit dem englischen Wort „clerk“. Ein „Kleriker“ ist ein Geistlicher (z.B. ein Priester), während ein „clerk“ meist ein Büroangestellter ist.
Eine Gruppe von Klerikern diskutierte über theologische Fragen.
„Der Kleriker“ gehört zur Wortfamilie von „der Klerus“, was die Gesamtheit der Geistlichen einer Religion bezeichnet. Ein Kleriker ist also ein Mitglied des Klerus.
Der Klerus hatte im Mittelalter großen Einfluss.
„Kleriker“ ist ein formeller und eher übergeordneter Begriff. Man findet ihn oft in historischen, soziologischen oder offiziellen kirchlichen Texten.
Die Studie untersucht die Rolle der Kleriker in der Gesellschaft des 18. Jahrhunderts.
Der Geistliche und der Kleriker können beide einen geweihten kirchlichen Amtsträger bezeichnen. Geistlicher ist die allgemeinere und im Alltag üblichere Personenbezeichnung, während Kleriker fachsprachlicher die Zugehörigkeit zum Klerus hervorhebt. In einem normalen Gespräch passt meist Geistlicher, in einem fachlichen Text eher Kleriker.

Der fachliche Bericht beschreibt den Kleriker als Angehörigen des Klerus.
Der Geistliche sprach nach dem Gottesdienst noch lange mit den Besuchern.