der Kondensator
Ein passives elektrisches Bauelement, das elektrische Energie in einem elektrischen Feld speichern kann; ein Kapazitor.
Der Elektriker musste einen defekten Kondensator auf der Hauptplatine austauschen.

Kondensator
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Ein passives elektrisches Bauelement, das elektrische Energie in einem elektrischen Feld speichern kann; ein Kapazitor.
Der Elektriker musste einen defekten Kondensator auf der Hauptplatine austauschen.

Der Begriff leitet sich vom Verb „kondensieren“ ab. Die Endung „-ator“ bezeichnet oft ein Gerät oder ein technisches Bauteil, das eine bestimmte Funktion ausführt. Ein Kondensator ist also etwas, das kondensiert.
Die feuchte Luft kondensiert an der kalten Fensterscheibe.
„Kondensator“ ist ein Fachwort aus der Physik, Elektrotechnik und dem Maschinenbau. Im Alltag wird es selten verwendet, außer man spricht über spezifische technische Geräte.
Für die Reparatur des alten Radios benötigte er einen speziellen Kondensator.
Achten Sie auf den Kontext, um die Bedeutung zu verstehen. Im Bereich Elektronik speichert der Kondensator Strom. In der Klimatechnik oder bei Kühlsystemen kühlt er Gase, um sie zu verflüssigen.
Der Kondensator in der Schaltung ist durchgebrannt.
„die Batterie“ und „der Kondensator“ können beide elektrische Energie speichern. Deshalb kann man sie leicht verwechseln, besonders in technischen Texten. Eine Batterie speichert Energie chemisch und versorgt ein Gerät meist länger mit Strom, zum Beispiel eine Fernbedienung oder ein Auto. Ein Kondensator ist ein elektrisches Bauteil, das Energie in einem elektrischen Feld speichert und sie oft sehr schnell wieder abgibt. Im Alltag sagt man meistens „Batterie“, bei einzelnen Bauteilen in Geräten oder Schaltungen ist „Kondensator“ genauer.

Der Techniker tauscht den defekten Kondensator auf der Platine aus.
Die Batterie der Taschenlampe ist leer, deshalb brauchen wir eine neue.