
die Konditorei
Ein Geschäft, das feine Backwaren wie Torten, Kuchen, Pralinen und Gebäck herstellt und verkauft. Oft ist auch ein Café angeschlossen.
Lass uns am Nachmittag in die neue Konditorei gehen und ein Stück Torte essen.
Konditorei
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Ein Geschäft, das feine Backwaren wie Torten, Kuchen, Pralinen und Gebäck herstellt und verkauft. Oft ist auch ein Café angeschlossen.
Lass uns am Nachmittag in die neue Konditorei gehen und ein Stück Torte essen.

Das Handwerk des Konditors; die Kunst der Herstellung von feinen Backwaren und Süßigkeiten.
Er erlernte die hohe Kunst der Konditorei in einer berühmten Patisserie in Paris.
Eine „Konditorei“ ist der Ort, an dem ein „Konditor“ (ein Bäcker, der auf feine Backwaren spezialisiert ist) arbeitet. Das Wort beschreibt also das Geschäft dieses Handwerkers.
Der Konditor in dieser Konditorei ist ein wahrer Künstler.
Das Wort hat zwei Bedeutungen: der Ort und das Handwerk. Präpositionen wie „in“, „zu“ oder „aus“ deuten auf den Ort hin. Verben wie „lernen“ oder „beherrschen“ weisen auf das Handwerk hin.
Wir holen den Geburtstagskuchen aus der Konditorei am Marktplatz.
In Deutschland und Österreich ist die Konditorei oft mehr als nur ein Geschäft. Sie ist ein sozialer Treffpunkt, an dem man sich nachmittags auf „Kaffee und Kuchen“ mit Freunden oder Familie trifft.
Am Sonntag treffen wir uns immer in unserer Lieblingskonditorei.
Wenn es um den Ort geht, achte auf den Kasus nach der Präposition „in“. Man geht „in die Konditorei“ (Akkusativ, Bewegung), aber man sitzt „in der Konditorei“ (Dativ, Ort).
Wollen wir später noch in die Konditorei gehen?
In beiden Geschäften kann man Backwaren kaufen. Die Bäckerei ist vor allem die richtige Adresse für Brot, Brötchen und einfache Backwaren, während die Konditorei stärker auf feine Süßwaren und Torten spezialisiert ist. Entscheidend ist daher, welche Art von Backware man sucht.

Für ihre Geburtstagstorte bestellt Anna das Gebäck in der Konditorei.
Für frische Brötchen geht Anna morgens in die Bäckerei.