die Kriegsführung
Die Art und Weise, wie ein Krieg geplant, organisiert und militärisch durchgeführt wird, einschließlich der angewendeten Strategien und Taktiken.
Die moderne Kriegsführung hat sich durch den Einsatz von Drohnen stark verändert.

Kriegsführung
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Die Art und Weise, wie ein Krieg geplant, organisiert und militärisch durchgeführt wird, einschließlich der angewendeten Strategien und Taktiken.
Die moderne Kriegsführung hat sich durch den Einsatz von Drohnen stark verändert.

Das Wort setzt sich aus „der Krieg“ und „die Führung“ zusammen. „Führung“ bedeutet hier die Art und Weise, wie etwas geleitet oder durchgeführt wird. Es geht also um die Methode, einen Krieg zu führen.
Die Kriegsführung der Römer war für ihre Zeit sehr fortschrittlich.
„Kriegsführung“ ist ein formeller und oft fachlicher Begriff. Man findet ihn hauptsächlich in Texten über Geschichte, Politik oder das Militär.
In dem Buch wird die Kriegsführung im Mittelalter analysiert.
Das Wort wird oft mit Adjektiven kombiniert, die die Art der Kriegsführung beschreiben. Häufige Beispiele sind „moderne“, „konventionelle“, „asymmetrische“ oder „psychologische“ Kriegsführung.
Psychologische Kriegsführung zielt darauf ab, den Gegner zu demoralisieren.
„der Krieg“ und „die Kriegsführung“ gehören beide zum Thema bewaffnete Konflikte. „Der Krieg“ meint den Konflikt selbst: Staaten, Völker oder Gruppen kämpfen gegeneinander. „Die Kriegsführung“ meint dagegen, wie dieser Krieg geplant und militärisch geführt wird, also zum Beispiel mit welchen Strategien oder Methoden. Lernende können die Wörter verwechseln, weil beide mit Krieg zu tun haben. Praktisch hilft: Wenn du über das Ereignis oder den Zustand sprichst, passt „Krieg“. Wenn du über die Art des Kämpfens sprichst, passt „Kriegsführung“.

Im Geschichtsunterricht sprechen wir über die Kriegsführung im 20. Jahrhundert.
Der Krieg hat viele Familien aus ihrer Heimat vertrieben.