
der Median
In der Statistik der Wert, der genau in der Mitte einer nach Größe geordneten Datenreihe liegt und sie in zwei gleich große Hälften teilt.
Während das Durchschnittseinkommen hoch ist, liegt der Median deutlich niedriger.
Median
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In der Statistik der Wert, der genau in der Mitte einer nach Größe geordneten Datenreihe liegt und sie in zwei gleich große Hälften teilt.
Während das Durchschnittseinkommen hoch ist, liegt der Median deutlich niedriger.

In der Geometrie die Verbindungsstrecke zwischen einer Ecke eines Dreiecks und dem Mittelpunkt der gegenüberliegenden Seite.
Der Schnittpunkt der drei Mediane eines Dreiecks wird als Schwerpunkt bezeichnet.
„Median“ kommt vom lateinischen Wort „medianus“, was „der mittlere“ bedeutet. Diese Grundbedeutung hilft, sich die Funktion in der Statistik (der mittlere Wert) und in der Geometrie (die Linie zur Mitte einer Seite) zu merken.
Der Median teilt eine geordnete Liste von Zahlen in zwei Hälften.
Als statistischer Wert ist „Median“ ein Fachbegriff. Er wird oft zusammen mit dem „Durchschnitt“ (Mittelwert) genannt, um Daten genauer zu beschreiben, besonders wenn es Extremwerte gibt.
Der Median des Gehalts ist oft aussagekräftiger als der Durchschnitt.
Diese Bedeutung ist ausschließlich ein Fachbegriff der Geometrie. Sie wird nur verwendet, wenn es um Dreiecke geht. Wörter wie „Dreieck“, „Ecke“, „Seite“ oder „Schwerpunkt“ sind klare Signale für diesen Kontext.
Der Lehrer erklärte, wie man den Median in einem Dreieck konstruiert.
Der Durchschnitt entsteht, indem man alle Werte addiert und durch ihre Anzahl teilt. Der Median ist dagegen der mittlere Wert einer geordneten Reihe. Einzelne sehr hohe oder niedrige Werte können daher den Durchschnitt stärker verändern als den Median.

Trotz des extrem hohen Gehalts des Chefs bleibt der Median aller Gehälter fast gleich.
Durch das extrem hohe Gehalt des Chefs steigt der Durchschnitt aller Gehälter deutlich.