mich
Personalpronomen der 1. Person Singular im Akkusativ. Es bezeichnet den Sprecher als direktes Objekt einer Handlung.
Kannst du mich bitte vom Bahnhof abholen?

Loading your saved state.
Personalpronomen der 1. Person Singular im Akkusativ. Es bezeichnet den Sprecher als direktes Objekt einer Handlung.
Kannst du mich bitte vom Bahnhof abholen?

Viele Verben sind reflexiv und verwenden „mich“, wenn „ich“ das Subjekt ist. Das bedeutet, die Handlung des Verbs bezieht sich auf die sprechende Person selbst. Typische Beispiele sind „sich anziehen“, „sich waschen“, „sich freuen“.
Ich freue mich auf das Wochenende.
„Mich“ ist die Akkusativform von „ich“ und wird als direktes Objekt verwendet. Es antwortet auf die Frage „Wen oder was?“. Viele Verben wie „sehen“, „fragen“, „anrufen“ oder „verstehen“ benötigen ein Akkusativobjekt.
Verstehst du mich, wenn ich langsam spreche?
Nach bestimmten Präpositionen, die immer den Akkusativ verlangen, steht die Form „mich“. Zu diesen Präpositionen gehören „für“, „ohne“, „durch“, „gegen“ und „um“.
Ohne mich müsst ihr die Party absagen.
„ich“ und „mich“ meinen beide die sprechende Person, aber sie stehen an verschiedenen Stellen im Satz. „ich“ benutzt man, wenn die sprechende Person etwas tut oder das Subjekt ist. „mich“ benutzt man, wenn die sprechende Person direkt von einer Handlung betroffen ist, also als Akkusativobjekt. Lernende verwechseln die Formen oft, weil in beiden Fällen dieselbe Person gemeint ist. Frage einfach: Wer tut etwas? Dann passt „ich“. Wen betrifft die Handlung? Dann passt „mich“.

Nach dem Gespräch ruft er mich noch einmal an.
Ich lerne heute für den Test.