
die Ministerin
Eine Frau, die als Mitglied der Regierung die Leitung eines bestimmten Ressorts, eines Ministeriums, innehat.
Die Umweltministerin hat neue Maßnahmen zum Klimaschutz vorgestellt.
Ministerin
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Eine Frau, die als Mitglied der Regierung die Leitung eines bestimmten Ressorts, eines Ministeriums, innehat.
Die Umweltministerin hat neue Maßnahmen zum Klimaschutz vorgestellt.
Um das genaue Ressort einer Ministerin zu benennen, wird das Wort oft mit dem Zuständigkeitsbereich zusammengesetzt. Beispiele sind „Außenministerin“, „Verteidigungsministerin“ oder „Justizministerin“.
Die Außenministerin reist morgen zu wichtigen Verhandlungen ins Ausland.
„Ministerin“ ist die weibliche Form von „der Minister“. Die Endung „-in“ wird im Deutschen häufig verwendet, um die weibliche Form von Berufs- und Personenbezeichnungen zu bilden.
In der neuen Regierung gibt es mehr Ministerinnen als Minister.
Um das Ressort einer Ministerin zu beschreiben, ohne ein zusammengesetztes Wort zu verwenden, nutzt man die Präposition „für“ gefolgt vom Akkusativ.
Sie ist die neue Ministerin für Familie und Jugend.
Beide Frauen können öffentlich für die Arbeit eines Ministeriums oder eines politischen Bereichs verantwortlich sein. Eine Ministerin leitet das Ministerium, während eine Staatssekretärin dort hierarchisch unter ihr steht und sie unterstützt oder vertritt. Geht es um die Leitung des Ressorts, passt „Ministerin“.

Die Ministerin stellte heute den neuen Plan für ihr Ministerium vor.
Die Staatssekretärin stellte heute den neuen Plan im Auftrag der Ministerin vor.