das Molekül
In der Chemie und Physik das kleinste Teilchen einer Substanz, das aus zwei oder mehr Atomen besteht, die durch chemische Bindungen zusammengehalten werden.
Ein Wassermolekül besteht aus zwei Wasserstoffatomen und einem Sauerstoffatom.

Molekül
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In der Chemie und Physik das kleinste Teilchen einer Substanz, das aus zwei oder mehr Atomen besteht, die durch chemische Bindungen zusammengehalten werden.
Ein Wassermolekül besteht aus zwei Wasserstoffatomen und einem Sauerstoffatom.

„Molekül“ ist ein Fachbegriff aus den Naturwissenschaften, vor allem aus der Chemie und Physik. Auch wenn das Wort allgemein bekannt ist, wird es hauptsächlich in wissenschaftlichen oder bildungssprachlichen Kontexten verwendet.
Im Chemieunterricht lernen wir den Aufbau von Molekülen.
Um die Zusammensetzung eines Moleküls zu beschreiben, verwendet man oft die Konstruktion „besteht aus“ + Dativ. Ein Molekül besteht immer aus mehreren Atomen.
Ein Zuckermolekül besteht aus Kohlenstoff-, Wasserstoff- und Sauerstoffatomen.
„Molekül“ wird sehr häufig als zweiter Teil von zusammengesetzten Nomen verwendet, um die Art des Moleküls zu spezifizieren. Beispiele sind „Wassermolekül“, „Sauerstoffmolekül“ oder „Eiweißmolekül“.
Pflanzen produzieren bei der Fotosynthese Sauerstoffmoleküle.
„Verbindung“ und „Molekül“ können beide in der Chemie vorkommen. Eine „Verbindung“ ist ein Stoff, der aus verschiedenen chemischen Elementen besteht, die miteinander verbunden sind. Ein „Molekül“ ist ein sehr kleines Teilchen einer Substanz und besteht aus Atomen. Die Wörter können verwechselt werden, weil beide mit Atomen und chemischen Bindungen zu tun haben. Der Unterschied ist: „Verbindung“ beschreibt eher den Stoff oder die Art des Stoffes, „Molekül“ beschreibt ein einzelnes Teilchen dieses Stoffes. Ein Stoff kann also eine chemische Verbindung sein und aus vielen Molekülen bestehen.

Im Chemieunterricht zeichnet Maria ein Molekül an die Tafel.
Wasser ist eine chemische Verbindung aus Wasserstoff und Sauerstoff.