Moll
Bezeichnet in der Musik ein Tongeschlecht (neben Dur), das oft als traurig, weich oder melancholisch empfunden wird.
Die Sonate wechselt von einem fröhlichen Dur zu einem nachdenklichen Moll.

Moll
Loading your saved state.
Bezeichnet in der Musik ein Tongeschlecht (neben Dur), das oft als traurig, weich oder melancholisch empfunden wird.
Die Sonate wechselt von einem fröhlichen Dur zu einem nachdenklichen Moll.

In Verbindung mit einer Tonart wird „Moll“ wie ein Name behandelt und nicht dekliniert. Man sagt „in c-Moll“ oder „die Sonate in a-Moll“.
Beethovens berühmte 5. Sinfonie steht in c-Moll.
„Moll“ wird oft in festen musikalischen Begriffen verwendet. Häufige Kombinationen sind „Moll-Akkord“, „Moll-Tonleiter“ oder „Moll-Tonart“.
Ein Moll-Akkord besteht aus einem Grundton, einer kleinen Terz und einer reinen Quinte.
„Moll“ ist ein Fachbegriff aus der Musiktheorie. Außerhalb dieses Kontextes wird das Wort praktisch nicht verwendet.
Im Musikunterricht lernen wir den Unterschied zwischen Dur und Moll.
„Dur“ und „Moll“ gehören beide zur Musik und beschreiben eine Tonart oder ein Tongeschlecht. Sie sind Gegensätze: Dur wirkt oft heller, klarer oder fröhlicher, Moll eher weicher, trauriger oder nachdenklicher. Lernende können die Wörter verwechseln, weil beide oft zusammen mit Tonarten, Akkorden oder Liedern vorkommen. Als einfache Orientierung gilt: Ein fröhlich klingendes Lied steht oft in Dur, ein melancholisch klingendes Lied oft in Moll.

In Moll wirkt die Melodie viel ruhiger und trauriger.
Das Kinderlied steht in Dur und klingt deshalb sehr fröhlich.