der Mongole
Ein männlicher Einwohner der Mongolei oder eine Person männlichen Geschlechts, die dem Volk der Mongolen angehört.
Dschingis Khan war ein berühmter Mongole, der ein riesiges Reich errichtete.

Mongole
Loading your saved state.
Ein männlicher Einwohner der Mongolei oder eine Person männlichen Geschlechts, die dem Volk der Mongolen angehört.
Dschingis Khan war ein berühmter Mongole, der ein riesiges Reich errichtete.

„Der Mongole“ ist ein Nomen der N-Deklination. Das bedeutet, es erhält in allen Fällen außer dem Nominativ Singular die Endung „-n“.
Ich habe einem Mongolen den Weg zum Bahnhof erklärt.
Das Wort gehört zu einer Wortfamilie. Das Land heißt „die Mongolei“, das Adjektiv ist „mongolisch“ und eine weibliche Person ist „die Mongolin“.
Die mongolische Sprache hat eine eigene Schrift.
Die Verwendung dieses Wortes für Menschen mit Down-Syndrom ist extrem abwertend, diskriminierend und absolut inakzeptabel. Sie basiert auf veralteten, rassistischen Theorien und wird im modernen Sprachgebrauch unter allen Umständen vermieden.
Die historische Verwendung des Begriffs ist ein Beispiel für Diskriminierung in der Sprache.
„Mongole“ und „Hunne“ können verwechselt werden, weil beide mit Völkern aus der Geschichte oder aus Asien verbunden werden. Sie meinen aber verschiedene Dinge. Ein „Mongole“ ist ein männlicher Einwohner der Mongolei oder ein männlicher Angehöriger des Volkes der Mongolen. Ein „Hunne“ ist ein Angehöriger des historischen Volkes der Hunnen. Wichtig ist auch der Ton: Beide Wörter können in bestimmten Zusammenhängen problematisch sein. „Mongole“ wurde früher diskriminierend für Menschen mit Down-Syndrom benutzt; diese Verwendung ist heute inakzeptabel. „Hunne“ kann abwertend für eine als brutal gesehene Person benutzt werden. In neutralen Texten sollte man die Wörter nur genau und respektvoll verwenden.

Der Mongole erzählt im Kurs von seiner Heimat und vom Leben in Ulaanbaatar.
Im Geschichtsunterricht lesen wir über einen Hunnen aus der Zeit der Spätantike.