
das Morgengrauen
Die Zeit am sehr frühen Morgen, kurz bevor die Sonne aufgeht und der Himmel langsam hell wird.
Im Morgengrauen brachen die Wanderer zu ihrer Tour auf.
Morgengrauen
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Die Zeit am sehr frühen Morgen, kurz bevor die Sonne aufgeht und der Himmel langsam hell wird.
Im Morgengrauen brachen die Wanderer zu ihrer Tour auf.
Das Wort besteht aus „Morgen“ und „Grauen“. „Grauen“ bezieht sich hier nicht auf Horror, sondern auf die Farbe „grau“. Es beschreibt das graue, dämmrige Licht am frühen Morgen.
Das erste graue Licht des Tages nennt man Morgengrauen.
Dieses Wort wird fast immer mit der Präposition „im“ verwendet, um einen Zeitpunkt anzugeben. Die feste Wendung lautet „im Morgengrauen“.
Die Vögel beginnen im Morgengrauen zu singen.
„Morgengrauen“ hat eine eher poetische oder literarische Wirkung. In der alltäglichen Umgangssprache würde man oft einfach „sehr früh am Morgen“ sagen.
Der Roman begann mit einer Beschreibung der Landschaft im Morgengrauen.
Dämmerung und Morgengrauen bezeichnen beide die Zeit, in der es zwischen Nacht und Tag langsam heller wird. Dämmerung ist weiter und kann auch den Übergang am Abend meinen, während Morgengrauen nur den sehr frühen Morgen bezeichnet. Bei einer genauen Morgenzeit passt daher Morgengrauen besser.

Im Morgengrauen begann der Markt auf dem Dorfplatz langsam aufzubauen.
In der Dämmerung vor Sonnenaufgang konnte man den Weg nur noch schwach erkennen.