
die Mulde
Eine flache, meist sanft abfallende Vertiefung im Gelände oder in einer Oberfläche.
Nach dem Regen sammelte sich das Wasser in einer Mulde auf der Wiese.
Mulde
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Eine flache, meist sanft abfallende Vertiefung im Gelände oder in einer Oberfläche.
Nach dem Regen sammelte sich das Wasser in einer Mulde auf der Wiese.

Ein länglicher, offener Behälter, der zum Beispiel als Futtertrog für Tiere oder zum Mischen von Baumaterialien wie Mörtel verwendet wird.
Der Maurer mischte den Zement in einer großen Mulde an.
Die Präposition „in“ wird je nach Situation mit Dativ oder Akkusativ verwendet. „In der Mulde“ (Dativ) beschreibt eine Position, während „in die Mulde“ (Akkusativ) eine Bewegung dorthin ausdrückt.
Das kleine Dorf liegt geschützt in einer Mulde.
Im geografischen Kontext wird „Mulde“ oft mit Adjektiven wie „flach“, „sanft“ oder „tief“ beschrieben. Typische Verben sind „sich bilden“ oder „sich befinden“.
Hinter dem Hügel befindet sich eine sanfte Mulde.
Die Bedeutung „Behälter“ erkennen Sie an Wörtern, die auf den Inhalt oder die Nutzung hinweisen. Dazu gehören zum Beispiel „Mörtel“, „Zement“, „Futter“ oder Verben wie „mischen“ und „füllen“.
Der Bauer füllte Futter in die Mulde für die Schweine.
Vertiefung und Mulde bezeichnen beide eine tiefer liegende Stelle. Vertiefung sagt vor allem, dass die Stelle tiefer als ihre Umgebung ist. Mulde beschreibt genauer eine flache, meist sanft abfallende Form und passt, wenn diese Form wichtig ist.

Auf der Metallplatte bildet eine flache Mulde eine Ablage für die Seife.
Auf der Metallplatte ist eine kleine Vertiefung von einem Schlag geblieben.